Null λ AUBREY WILLIAMS (BRITISH 1926-1990), CHIMU
λ AUBREY WILLIAMS (BRITISCH 19…
Beschreibung

λ AUBREY WILLIAMS (BRITISH 1926-1990), CHIMU λ AUBREY WILLIAMS (BRITISCH 1926-1990)CHIMUM Mischtechnik Signiert, betitelt und datiert 1960 (verso) 62 x 65cm (24¼ x 25½ in.)Provenienz: Eve Williams, die Witwe des Künstlers Vom jetzigen Besitzer erworbenAubrey Williams kam 1952 aus seinem Heimatland Guyana nach Großbritannien, zunächst nach Leicester, bevor er sich 1954 in London niederließ und die St Martin's School of Art besuchte. Die Ausstellungen Modern Art in the United States (1956) und New American Painting (1959), beide in der Tate Gallery, London, hatten einen nachhaltigen Einfluss auf sein Werk. Bei diesen Ausstellungen konnte er die Werke der amerikanischen abstrakten Expressionisten in natura erleben. Als Bewunderer von Franz Kline und Jackson Pollock fand Williams in den kühnen und expressionistischen Techniken des Abstrakten Expressionismus eine aufregende und einzigartige Möglichkeit, sein guyanisches Erbe zu feiern. Der Titel des vorliegenden Werks spiegelt Williams' Interesse an den alten Kulturen Südamerikas wider. Er bezieht sich auf die vorinkaische Zivilisation der Chimu, die bis zum späten 15. Jahrhundert im Norden des heutigen Peru lebte.

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λ AUBREY WILLIAMS (BRITISH 1926-1990), CHIMU λ AUBREY WILLIAMS (BRITISCH 1926-1990)CHIMUM Mischtechnik Signiert, betitelt und datiert 1960 (verso) 62 x 65cm (24¼ x 25½ in.)Provenienz: Eve Williams, die Witwe des Künstlers Vom jetzigen Besitzer erworbenAubrey Williams kam 1952 aus seinem Heimatland Guyana nach Großbritannien, zunächst nach Leicester, bevor er sich 1954 in London niederließ und die St Martin's School of Art besuchte. Die Ausstellungen Modern Art in the United States (1956) und New American Painting (1959), beide in der Tate Gallery, London, hatten einen nachhaltigen Einfluss auf sein Werk. Bei diesen Ausstellungen konnte er die Werke der amerikanischen abstrakten Expressionisten in natura erleben. Als Bewunderer von Franz Kline und Jackson Pollock fand Williams in den kühnen und expressionistischen Techniken des Abstrakten Expressionismus eine aufregende und einzigartige Möglichkeit, sein guyanisches Erbe zu feiern. Der Titel des vorliegenden Werks spiegelt Williams' Interesse an den alten Kulturen Südamerikas wider. Er bezieht sich auf die vorinkaische Zivilisation der Chimu, die bis zum späten 15. Jahrhundert im Norden des heutigen Peru lebte.

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