Null Francke,A.H.
Segens-volle Fußstapfen des noch lebenden und waltenden liebre…
Beschreibung

Francke,A.H. Segens-volle Fußstapfen des noch lebenden und waltenden liebreichen und getreuen Gottes, zur Beschämung des Unglaubens und Stärckung des Glaubens, entdecket durch eine wahrhafte und umständliche Nachricht von dem Waysen-Hause und übrigen Anstalten zu Glaucha vor Halle welche im Jahr 1701 zum Druck befördert. 3. Aufl. Halle, Waisenhaus 1709. Mit gest. Front. (Ansicht u. Grundriß des Waisenhauses). 54, 160 S. - ╔Angebunden: Dass. Die I. (bis VII.) Fortsetzung╗. Ebda. 1709. 72, 24, 96, 40, 80, 128 S., 12 Bl., 24 S. - ╔Gründliche Beantwortung╗ der unglimpflichen Censur, womit die Herren Autores der so genannten Unschuldigen Nachrichten das Waysen-Haus... Andere Edition. Ebda. 1709. 1 Bl., 178 S. - ╔Abgenöthigte Vertheidigung╗ der Gründlichen Beantwortung... Censur gegen das hiesige Waysen-Haus... Andere Edition. Ebda. 1711. 8 Bl., 264 S. - ╔Schuldiges Lob- und Danck-Opfer╗... an dem Waysenhause zu Glaucha an Halle... Ebda. 1748. 13 Bl., 112 S. Mod. Pbd. I. Der Hauptteil in 3. Aufl., die Fortsetzungen wohl in erster Ausgabe. Jantz 1031 (tls. abweichende Paginierung) und 1026. NDB V, 325. Über Geschichte, Organisation u. Erziehungsmethoden des Halle'schen Waisenhauses, dessen Gründer Francke war. II u. III. Beide anonym erschienenen Verteidigungsschriften sind bei Holzmann-Bohatta nicht nachzuweisen, dürfen aber wohl sicher Francke zugeschrieben werden. IV. Fehlen die 3 nn. Bl. am Schluß. - Tls. etw. fleckig.

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Francke,A.H. Segens-volle Fußstapfen des noch lebenden und waltenden liebreichen und getreuen Gottes, zur Beschämung des Unglaubens und Stärckung des Glaubens, entdecket durch eine wahrhafte und umständliche Nachricht von dem Waysen-Hause und übrigen Anstalten zu Glaucha vor Halle welche im Jahr 1701 zum Druck befördert. 3. Aufl. Halle, Waisenhaus 1709. Mit gest. Front. (Ansicht u. Grundriß des Waisenhauses). 54, 160 S. - ╔Angebunden: Dass. Die I. (bis VII.) Fortsetzung╗. Ebda. 1709. 72, 24, 96, 40, 80, 128 S., 12 Bl., 24 S. - ╔Gründliche Beantwortung╗ der unglimpflichen Censur, womit die Herren Autores der so genannten Unschuldigen Nachrichten das Waysen-Haus... Andere Edition. Ebda. 1709. 1 Bl., 178 S. - ╔Abgenöthigte Vertheidigung╗ der Gründlichen Beantwortung... Censur gegen das hiesige Waysen-Haus... Andere Edition. Ebda. 1711. 8 Bl., 264 S. - ╔Schuldiges Lob- und Danck-Opfer╗... an dem Waysenhause zu Glaucha an Halle... Ebda. 1748. 13 Bl., 112 S. Mod. Pbd. I. Der Hauptteil in 3. Aufl., die Fortsetzungen wohl in erster Ausgabe. Jantz 1031 (tls. abweichende Paginierung) und 1026. NDB V, 325. Über Geschichte, Organisation u. Erziehungsmethoden des Halle'schen Waisenhauses, dessen Gründer Francke war. II u. III. Beide anonym erschienenen Verteidigungsschriften sind bei Holzmann-Bohatta nicht nachzuweisen, dürfen aber wohl sicher Francke zugeschrieben werden. IV. Fehlen die 3 nn. Bl. am Schluß. - Tls. etw. fleckig.

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Faure, Amandus - 1874 Hamburg - 1931 Stuttgart, "Römische Campagna", Öl/Leinwand/Malkarton, antike Ruinen in der weiten Landschaft der römischen Campagna, rechts unten signiert, rückseitig mit Tinte bezeichnet 'röm. Campagna', leicht pastoser, strukturierter Farbauftrag, ca. 27,5x35cm, Rahmen Farbabrieb, ca. 36x44cm, Faure war ein deutscher Maler und Grafiker, 1894 höhere Malerausbildung an der Kunstschule Stuttgart ab 1901, unter dem Direktorat von Leopold von Kalckreuth, wurde diese Schule zur Königliche Akademie der bildenden Künste und damit in den Rang einer Hochschule erhoben, dort war Ludwig Herterich sein Lehrer für akademisches Zeichnen, Carlos Grethe unterrichtete ihn in der Malklasse, Direktor von Kalckreuth im Komponieren, anfangs schwankend, ob er Landschafts- oder Figurenmaler werden wolle, entschied er sich für ein breites Spektrum. Daher malte er sowohl Landschaften und Veduten als auch Genreszenen, Bildnisse und Stillleben, besonders gerne Blumenstillleben, 1911 trat er durch eine Reihe von Radierungen als Grafiker hervor. Bei seinem Malstil spielen ein eigenwilliger Kolorismus und Hell-Dunkel-Kontraste eine große Rolle. Damit gelang es ihm, Szenen „voll eigenartig düsterer Phantastik“ zu erzeugen, auch seine Künstlerporträts (Waldemar Francke, Reinhardt Tenhaeff) und die Sujets seiner Genremalerei, in denen Faure das Milieu des Zirkus und des Theaters aus eigener Anschauung schilderte, fanden früh Anerkennung, als einen ihrer talentiertesten Schüler zeichnete ihn die Stuttgarter Akademie im Jahr 1905 mit der Goldmedaille aus, zahlreiche Reisen nach Paris, Italien Marokko, Spanien und in die Niederlande. die auf Reisen gewonnenen Eindrücke vom Leben am Mittelmeer und im Orient bildeten einen Schwerpunkt seiner Malerei, besondere kunstgeschichtliche Bedeutung haben seine Bilder aus dem Zirkus-, Theater- und Schausteller-Milieu, Faure war außerdem Mitglied des Stuttgarter Künstlerbunds, des Deutschen Künstlerbunds, der Münchner Secession und des Vereins Westdeutscher Künstler. Literatur: Internet