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Digard Auction

44 - Hevajra

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Hevajra Khmer-Kunst, zweite Hälfte des 12. Kambodscha oder heutige Nachbarländer Vergoldete Bronze. H. 25 cm Herkunft - Verkauf Christie's Amsterdam vom 3. November 1998, Los 152 - Auf dieser Auktion von seinem jetzigen Besitzer erworben Besitzer - War in der Ausstellung "Königliche Bronzen von Angkor - Eine Kunst des Göttlichen" im Musée Guimet (Paris). vom 30. April bis 8. September 2025, abgebildet im Katalog Katalog unter der Nr. 96. Bibliografie : - Pierre Baptiste und Thierry Zéphir: "L'Art Khmer dans les collections du musée Guimet" Réunion des Musées Nationaux 2008 - Helen I. Jesup und Thierry Zéphir: "Angkor et dix dix siècles d'Art Khmer " Catalogue de l'exposition gehalten im Grand Palais, (Paris) vom 31. Januar bis 26. Mai 1997 und in der National Gallery of Art (Washington) vom 29. Juni bis 28. September 1997. - Pierre Baptiste, David Bourgarit, Brice Vincent und Thierry Zéphir "Königliche Bronzen von Angkor - Eine Kunst des divin", Katalog der Ausstellung im Musée Guimet (Paris) vom 30. April bis zum 8. September 2025 Der Gott Hevajra, eine Hauptgottheit des tantrischen Buddhismus, der traditionell in der in den Khmer-Inschriften als Vajrin bezeichnet, d.h. "der, der den Vajra trägt". der den Vajra besitzt", wird hier in seinem klassischsten Aspekt dargestellt, dem so genannten Kapâladhara "Träger von Schädelkappen". Er steht in einer tänzerischen Haltung, ardhaparyanka, aufrecht und stützt sich auf seine beiden Beine. Die beiden rechten Beine sind hochgezogen. Man beachte hier die Subtilität der Khmer-Künstler bei der sehr diskreten Abgrenzung, die die Unterscheidung der beiden Beine ermöglicht. der beiden Beinpaare. Ursprünglich sollte er die vier Mara, die Haupthindernisse für die Erleuchtung, zertreten. Die Darstellung dieser Maras sollte an dem länglichen Sockel befestigt werden. der heute nicht mehr existiert. Die acht ausgebreiteten Armpaare enden in Händen, die sechzehn Schädelkalotten, die Tiere und Gottheiten enthalten. In den Händen Rechten befinden sich logischerweise ein Elefant, ein Pferd, ein Esel, ein Ochse, ein Kamel, ein Mensch, ein Fabeltier (stärker als der Elefant) namens sarabha, und eine Katze. In den linken Händen beherbergen die Kalotten Dhanada, den Gott des Reichtums, Antaka oder Yama, den Richter der Toten, die Sonne, den Mond und die vier die Elemente Tejas (Feuer), Vayu (Luft), Varuna (Wasser) und Prthvi (Erde). Der Gott hat acht Köpfe, die in drei übereinander liegenden Registern angeordnet sind. Im ersten sind Buddha, Lokeshvara und Vajrapani abgebildet, im zweiten vier Jina, die mit ihren jeweiligen Orten verbunden sind, Akshobhya im Osten, Ratnasambhava im Süden, Amitabha im Westen, Amoghasiddhi im Norden, und dem dritten Register, die fünfte Jina, Vairocana, die dem Zenit zugeordnet ist. Diese Anordnung der Köpfe würde den universellen Charakter von Hevajras Buddha-Natur symbolisieren. Abgesehen von der sehr schönen tänzerischen Haltung und der subtilen Anordnung der acht Armpaaren, die den Oberkörper und den Kopf einrahmen, ist es bemerkenswert, dass es nur wenige Skulpturen gibt, die Khmer-Metallfiguren, die ihre ursprüngliche Vergoldung bewahrt haben. Bibliografie : Für weitere Hevajra-Darstellungen, die ihre Vergoldung bewahrt haben. - Miniaturschrein von Hevajra H. 20,5 cm aus dem Nationalmuseum von Kambodscha in Phnom-Penh (Inv. Ga 2494), abgebildet unter Nr. 102 im Katalog der Ausstellung. "Angkor und zehn Jahrhunderte Khmer-Kunst" im Grand Palais, Paris, vom 31. Januar 1997 bis zum 31. März 1997. bis 26. Mai 1997 und in der National Gallery of Art (Washington) vom 29. Juni bis 28. Mai 1997 gezeigt wurde. September 1997 stattfand. - Hevajra H. 15,5 cm im Musée Guimet (Inv. MA 849) reproduziert von Pierre Baptiste und Thierry Zéphir in "L'Art Khmer dans les collections du musée Guimet" Réunion des Musées Nationaux 2008, Nummer 92 auf Seite 303. - Hevajra H. 31,5 cm, Nr. 163, Christie's Amsterdam Auktion vom 10. Dezember 2002. - Hevajra H. 22,5 cm aus dem Nationalmuseum von Kambodscha in Phnom-Penh (Inv. Ga 4170). Abgebildet unter Nr. 97 im Katalog der Ausstellung "Bronzes royaux d'Angkor. Eine Kunst des Göttlichen", Katalog der Ausstellung im Guimet-Museum (Paris) vom 30. März 2010. April bis 8. September 2025:

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