Auktionskalender
1 / 3

Um Ihren Kaufauftrag zu ändern,
wenden Sie sich an das Auktionshaus.

live 7. November | 10:00 AM
Schmidt Kunstauktionen Dresden

315 - Ernst Ludwig Kirchner 1880 Aschaffenburg – 1938 Frauenkirche-Wildboden

Startpreis

1.200 €

The reserve price is the minimum price accepted by the seller. Bidders cannot see this price. To win an item, you must place the highest bid and meet or exceed the reserve price.

Die Anmeldungen für diese Auktion sind geschlossen. Sie können kein Gebot abgeben.

Die umgerechneten Beträge dienen nur zu Informationszwecken. Verbindlich ist ausschließlich die vom Auktionshaus für den Verkauf festgelegte Währung. Sie können eine andere Währung auswählen, indem Sie in Ihrem Profil die Seite „Einstellungen“ aufrufen.

Gebühren einschließlich der Gebühren des Auktionshauses und der Plattform. Weitere Informationen finden Sie in den Allgemeinen Verkaufsbedingungen des Auktionshauses.

Schätzungen

1.500 - 1.800 €

Verkaufsgebühren

28,5 %

Ernst Ludwig Kirchner 1880 Aschaffenburg – 1938 Frauenkirche-Wildboden Lise Gujer 1893 Zürich – 1967 Sertig (Gem. Davos) Pencil drawing auf Velin, aus einem Skizzenbuch. Unsigniert. Verso am u. Blattrand mit dem Stempel der Galerie Nierendorf (Nr. E 70–916/181) und der Unterschrift von Florian Karsch in Blei, von Florian Karsch in Blei betitelt und datiert. Nicht im WVZ Presler. Provenienz: Dresdner Besitz, vormals Sammlung Lise Gujer, Schweiz. Frühes Skizzenbuchblatt, wohl noch aus der Dresdner Zeit Kirchners, vor seinem Umzug nach Berlin im Oktober 1911. Kirchner nimmt hier die spontane, schnelle, nur auf das Wesentlichste zentrierte Zeichenschrift auf, die er so beschrieb: "Der beste Prüfstein für die künstlerische Arbeit [...] ist [...] die Skizze. In ihrer unmittelbaren Ekstase erfasst sie die reinsten und feinsten Gefühle des Schaffenden.". Wir danken Herrn Prof. Dr. Dr. Gerd Presler, Weingarten, für wissenschaftliche Hinweise. Maße: 20,2 x 16,2 cm. Ernst Ludwig Kirchner 1880 Aschaffenburg – 1938 Frauenkirche-Wildboden Maler und Grafiker. Kindheit und Jugend in Chemnitz. 1901–05 Architekturstudium in Dresden. 1905 Gründungsmitglied der Dresdner Künstlergemeinschaft "Brücke" mit Erich Heckel, Fritz Bleyl und Karl Schmidt-Rottluff. Als Expressionist besonders an der Landschaft und am Akt interessiert. Integration außereuropäischer Formensprache. 1908 erster längerer Aufenthalt auf Fehrmarn. 1909–11 Liebesbeziehung mit seinem Modell Doris Große. 1911 Umzug nach Berlin aufgrund mangelnden Erfolgs und Teilnahme an Ausstellungen der Neuen Secession. 1911 außerdem erfolglose Gründung der Malschule "MIUM-Institut" zusammen mit Max Pechstein. Ab 1912 Liebesbeziehung mit Erna Schilling. 1913 Auflösung der "Brücke". 1912–14 Übersiedelung nach Fehrmarn. 1915 Rekrut im Ersten Weltkrieg, wird medikamentenabhängig. 1917–21 Umzug nach Davos, schlechter Gesundheitszustand. Ab Mitte der 1920er Jahre zunehmender Erfolg bei Sammlern, aber auch stärkere Abstraktion. Ab 1937 Schmähung im Rahmen der Aktion "Entartete Kunst". 1938 vermutlich Suizid.

Text übersetzt von DeepL.
Nur die Originalversion ist verbindlich

Auktion

86th Fine Art Auction
Samstag, 7. November
10:00 AM
Bautzner Str. 99
01099 Dresden, Deutschland

Auktionshaus

Schmidt Kunstauktionen Dresden +49 3 51 81 19 8787 mail@schmidt-auktionen.de
Auf Drouot seit 5 Jahre avec Mehr als 6,000 Lose veröffentlicht

Lieferung ist optional. Sie können sich für das Lieferunternehmen Ihrer Wahl entscheiden. Der angezeigte Preis beinhaltet weder Zuschlag noch Aufgeld.

Lieferoptionen

Melden Sie sich an oder erstellen Sie ein Konto, um mehr über Ihre Lieferoptionen für diese Auktion zu erfahren!