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Rudolf Bergander 1909 Bohnitzsch bei Meißen – 1970 Dresden Oil on fibreboard. U.re. signiert und datiert "Bergander 48". Verso nochmals signiert, datiert, nummeriert ("1948 / 229") und betitelt. In einer hellen, profilierten Leiste mit Leinwandkaschierung gerahmt. Zum Motiv vgl. die größere, zwei Jahre später entstandene Version: Schmidt Kunstauktionen Dresden, Auktion 73, 17.09.22, KatNr. 120. Außerdem: kleinformatige Stadtansicht "Blick auf den Meißener Dom mit Wohnhäusern im Vordergrund" 1939, Aquarell über Grafitzeichnung, 16 x 23,8 cm, WVZ Schumann 175. Eine weitere Ansicht der Stadt Meißen war Teil der 1969 gezeigten Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Albertinum sowie der Nationalgalerie, Berlin. Im Katalog als "Blick auf den Meißner Dom" 1939, Aquarell, 19,8 x 26,7 cm, verzeichnet in: Helga Fuhrmann: Rudolf Bergander. Ausstellung Malerei, Zeichnungen, Grafik. Berlin 1969, Nr. 131 (ohne Abb.). Maße: 64 x 69 cm, Ra. 76,5 x 81,5 cm. Please note that according to German law there is 2,5% ''droit de suite'' of the purchase price on top of the premium. Rudolf Bergander 1909 Bohnitzsch bei Meißen – 1970 Dresden 1923–28 Lehre als Porzellanmaler an der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen. 1928–33 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, ab 1930 Meisterschüler bei Otto Dix. Zu seinen Kommilitonen zählten u.a. Wilhelm Lachnit, Curt Querner sowie Hans und Lea Grundig. 1929 Mitglied der ASSO. 1933–40 u. 1945–49 freischaffend, 1947 Mitglied der Dresdner Künstlergemeinschaft "Das Ufer". 1951 Ernennung zum Professor und Übernahme einer Klasse für Komposition und Tafelmalerei an der HfBK Dresden. 1964–65 Rektorat. 1961 Mitglied der Akademie der Künste, 1961 Wahl an die Deutsche Akademie der Künste Berlin.
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