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Gustave DORÉ (Straßburg, 1832–Paris, 1883) Dreiteilige Zeichnungsserie 1 – Die Bombardierung Aquarell mit weißen Gouache-Akzenten auf schwarzen Bleistiftstrichen. Unten links signiert und unten rechts mit Atelierstempel versehen (L.681a) (Gouache teilweise oxidiert, kleine Flecken, leicht lichtgeschädigt). 23,8 x 17 cm Es ist eine weitere Version dieser Zeichnung bekannt, die im Musée d’Art moderne in Straßburg aufbewahrt wird (siehe: Manfred PAWLAK, Gustave Doré, l’oeuvre graphique in zwei Bänden, 2016 Seiten, Arthur Hubschmid Éditeur, Band 2, Nr. 1459, Nachdruck/ Inv.LIII96). Ausstellung: 1932, Paris, Petit Palais, Retrospektive Gustave Doré (1832–1883), Nr. 315. Literaturverzeichnis: Louis DÉZÉ, Gustave Doré. Bibliographie und vollständiger Werkkatalog, Paris, 1930, S. 110, Nr. 277. Ausstellungskatalog, Gustave Doré, Straßburg, Musée d’Art Moderne, Kupferstichkabinett, 1983, Pavillon des Arts, Musée Carnavalet, 10. September – 6. November 1983, S. 123, Abb. 96, Abb. Provenienz: Verkauf der Gemälde, Studien und Skizzen, Aquarelle, Zeichnungen und Skulpturen, die der verstorbene Gustave Doré in seinem Atelier hinterlassen hatte, Hôtel-Drouot, Paris, 10.–15. April 1885, Nr. 77. Ehemalige Sammlung von Madame MICHEL-DORÉ, anschließend durch Erbschaft. 2 – Der Aufbruch des Nationalgardisten, 1870–1871 Feder und braune Tinte, Aquarell und weiße Gouache-Akzente. Unten rechts signiert und unten links mit Atelierstempel versehen (L.681a) (leicht lichtgeschädigt, kleine Flecken). 24 x 16 cm Ausstellung: 1932, Paris, Petit Palais, Retrospektive Gustave Doré (1832–1883), Nr. 315. Literatur: Louis DÉZÉ, Gustave Doré. Bibliographie und vollständiger Werkkatalog, Paris, 1930, S. 110, Nr. 277 Ausstellungskatalog, Gustave Doré, Straßburg, Musée d’Art Moderne, Kupferstichkabinett, 1983, Pavillon des Arts, Musée Carnavalet, 10. September – 6. November 1983, S. 123, Abb. 94, Kennz. Provenienz: Verkauf der Gemälde, Studien und Skizzen, Aquarelle, Zeichnungen und Skulpturen, die der verstorbene Gustave Doré in seinem Atelier hinterlassen hatte, Hôtel-Drouot, Paris, 10.–15. April 1885, Nr. 77. Ehemalige Sammlung von Madame MICHEL-DORÉ, anschließend durch Erbschaft. 3 – Der verwundete Wachsoldat, 1870–1871 Feder und braune Tinte, Aquarell und weiße Gouache-Akzente. Unten links signiert und unten rechts mit Atelierstempel versehen (L.681a) (leicht lichtgeschädigt, kleine Flecken). 24 x 14,3 cm Ausstellung: 1932, Paris, Petit Palais, Retrospektive Gustave Doré (1832–1883), Nr. 315. Literatur: Louis DÉZÉ, Gustave Doré. Bibliographie und vollständiger Werkkatalog, Paris, 1930, S. 110, Nr. 277. Ausstellungskatalog, Gustave Doré, Straßburg, Musée d’Art Moderne, Kupferstichkabinett, 1983, Pavillon des Arts, Musée Carnavalet, 10. September – 6. November 1983, S. 123, Abb. 95, Kennz. Provenienz: Verkauf der Gemälde, Studien und Skizzen, Aquarelle, Zeichnungen und Skulpturen, die der verstorbene Gustave Doré in seinem Atelier hinterlassen hatte, Hôtel-Drouot, Paris, 10.–15. April 1885, Nr. 77. Ehemalige Sammlung von Madame MICHEL-DORÉ, anschließend durch Erbschaft. „Der verwundete Wachsoldat“, „Der Aufbruch des Nationalgardisten“ und „Die Bombardierung“ sind Teil einer dreiteiligen Zeichnungsserie, die Episoden der Belagerung von Paris illustriert. Gustave DORÉ schildert die alltäglichen Dramen der Familien während des Krieges von 1870.
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