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OMEGA REF. 2517, CHRONOMETER, 18 KARAT ROSÉGOLD Eine edle Automatik-Chronometer-Armbanduhr aus 18 Karat Roségold mit versilbertem Zifferblatt, Zentralsekunde und aufgesetzten arabischen Ziffern sowie Stabindexen. Jahr: ca. 1950–1952 Zifferblatt: Versilbertes Zifferblatt mit aufgesetzten arabischen Ziffern aus Roségold bei 12, 3, 6 und 9 Uhr, aufgesetzten facettierten Stabindexen, innerer Minutenskala, Dauphine-Zeigern aus Roségold und Zentralsekunde, signiert mit „Omega Automatic Chronometre Officially Certified“. Kaliber: Omega-Automatikwerk „Bumper“ Kaliber 352, 17 Lagersteine, nummeriert 12280092, in fünf Positionen und auf Temperatur reguliert, signiert. Gehäuse: Rundes Gehäuse aus 18 Karat Roségold mit aufsteckbarem Gehäuseboden, Ref. 2517, Gehäusenummer 10980111. Durchmesser: ca. 34 mm Bruttogewicht: ca. 43,8 g Armband: Schwarzes Alligatorlederarmband mit vergoldeter Omega-Dornschließe. Signatur: Zifferblatt, Uhrwerk, Gehäuse und Schließe. Die Omega Ref. 2517 stammt aus den späten 1940er Jahren und ist ein schönes Beispiel für die frühen chronometerzertifizierten Automatikuhren der Manufaktur. Ihr Kaliber 352 verfügt über das charakteristische „Bumper“-Aufzugssystem, bei dem eine Schwungmasse einen begrenzten Bogen beschreibt und dabei an beiden Enden durch Federn abgefedert wird, sowie über Omegas ausgeklügelten RG-Präzisionsregulator. Eingebettet in ein elegantes Gehäuse aus 18 Karat Roségold veranschaulicht diese Referenz die technischen Errungenschaften und das raffinierte Design der Omega-Uhrmacherkunst der Nachkriegszeit, kurz vor der Einführung der berühmten Constellation-Kollektion im Jahr 1952.
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