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Ägyptische, hellblau glasierte Fayence-Shabti aus Deir el-Bahari, darstellend Nesitanebisheru, Tochter von Pinedjem II., Hohepriester des Amun, und Neskhons. Die ägyptische Sammlung von Peter Clayton (Lose 1–32 und 391–500) Dritte Zwischenzeit, 21. Dynastie, ca. 980–935 v. Chr. Tiefblaue, glänzend glasierte mumienförmige Shabti mit dreiteiliger Perücke und modellierten Armen; jede Hand hält eine Hacke, wobei die Werkzeuge, die Perücke und die Gesichtsdetails in Schwarz dargestellt sind; auf dem Rücken der Figur, unterhalb der Perücke, hängt mittig ein trapezförmiger Saatgutbeutel in Schwarz; die untere Hälfte der Figur trägt acht Spalten mit Hieroglyphentext in Schwarz, die eine Version des Shabti-Zauberspruchs wiedergeben. Vgl. Moje, J., Schabtis und verwandte Figurinen. Mit den Beständen der Berliner Antikensammlung, des Museums für Vor- und Frühgeschichte und des Vorderasiatischen Museums, Dritte Zwischenzeit, Teil 1, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Staatliche Museen zu Berlin, Band 4, Corpus Antiquitatum Aegyptiacarum, London, 2024, S. 180–183, für mehrere Beispiele von Nesitanebisheru-Schabti-Figuren im Berliner Museum. 229 Gramm, 15,1 cm (6 Zoll). [Kein Mindestpreis] [Ein Video zu diesem Los kann auf der Website von TimeLine Auctions angesehen werden] Aus dem Fund von Mumien der Amun-Priester in Deir el-Bahari, entdeckt von der Familie Abdul Rassoul um 1910. E.E.S.-Auktion, November 1967, verkauft für 5,00. Erworben bei Richardson, St Christopher’s Place, Wigmore Street. London, Ende der 1960er Jahre, für 7,00 und 10 Schilling. Aus der Privatsammlung von Peter Clayton, FCILIP, Dip, Arch, FSA, FRNS, Hemel Hempstead, Hertfordshire, Großbritannien; seit Ende der 1950er Jahre aufgebaut. Beiliegend ein wissenschaftlicher Bericht von Paul Whelan. Beiliegend eine alte handschriftliche Informationskarte von Peter Clayton, Sammlungs-Nr. 122. Dieses Los wurde anhand der Interpol-Datenbank für gestohlene Kunstwerke überprüft und wird mit einem Suchzertifikat Nr. 13491-262881 geliefert. TimeLine Auctions wendet ein strenges Prüfungsverfahren an, um die Echtheit und Rechtmäßigkeit aller Objekte sicherzustellen, und bekräftigt damit sein Bekenntnis zu Integrität und verantwortungsvollem Handel. Jedes Los mit Antiquitäten, antiken Gegenständen und Münzen wird einer gründlichen Prüfung durch einen Prüfungsausschuss unterzogen, der sich aus mindestens zehn externen Fachleuten, Mitgliedern professioneller Fachverbände, Wissenschaftlern und Archäologen zusammensetzt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.
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