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André ARBUS (1903–1969) Kommode, um 1935 entworfenes Modell, aus beige lackiertem Holz mit viereckigem Korpus und niedrigem, geschwungenem Sockel, der sich an der Vorderseite über neun Schubladen öffnen lässt. Überstehendes Eckgestell mit geschwungenen Beinen. Kugelförmige Zugknöpfe an den Schlüssellöchern aus Elefantenelfenbein (Elephas maximus, Loxodonta africana oder Loxodonata cyclotis). (ein Fuß beschädigt, ein Zugknopf muss neu befestigt werden). Höhe 66,5 cm – Länge 155 cm – Tiefe 47 cm Literaturhinweis: Sammelband, „Le Salon des artistes décorateurs“, Art & Industrie, Mai 1935, ähnliches Modell aus Pergament, abgebildet auf S. 24. Bernard Champigneulle, „André Arbus“, Mobilier & Décoration, März 1936, ähnliches Modell abgebildet auf S. 100. Bernard Champigneulle, „Quelques créations récentes d’André Arbus“, Mobilier & Décoration, Juni 1937, ähnliches Modell abgebildet auf S. 169. Kollektiv, „Ist der Schuster immer schlecht beschuht? Eine Umfrage unter modernen Innenarchitekten: Für sich selbst entworfene Einrichtungskonzepte“, Le Décor d’Aujourd’hui, Nr. 30, März 1938, ähnliches Modell abgebildet auf S. 25. Yvonne Brunhammer, André Arbus, Architekt und Innenarchitekt der 1940er Jahre, Éditions Norma, Paris, 1996, ähnliches Modell aus Pergament, abgebildet auf S. 16 und 99. Bruno Foucart und Jean-Louis Gaillemin, Die Innenarchitekten der 1940er Jahre, Éditions Norma, Paris, 1998, ähnliches Modell abgebildet auf S. 76. Collectif, „Ensembles mobiliers 1939 – Band 4“, Bibliothèque de l’Image, Paris, 2005, ähnliches Modell abgebildet auf Tafel 46. Sachverständige: Cabinet MARCILHAC Elfenbein-Sachverständiger: Herr Pierre Grignon Dumoulin, gerichtlich bestellter Sachverständiger am Berufungsgericht von Amiens, zugelassener Sachverständiger für Kunstgegenstände aus Materialien der biologischen Vielfalt. Exemplar, das ganz oder teilweise aus Elfenbein von Rüsseltieren der Gattung Elephantidae (Elephas maximus, Loxodonta africana oder Loxodonata cyclotis) besteht, die in Anhang I/A von CITES/EU aufgeführt sind. Gemäß den im Gebiet der Union geltenden Rechtsvorschriften (Verordnung (EU) Nr. 2021/2280 vom 16.12.21) wird der Gegenstand dem Käufer zusammen mit seinem innergemeinschaftlichen Zertifikat FR2603100344-K, das am 16.09.2026 von der CITES-Stelle in Clermont-Ferrand ausgestellt wurde und dem Gutachten von Herrn Pierre Grignon Dumoulin, gerichtlich bestellter Sachverständiger für Kunstgegenstände aus biologischen Materialien und zugelassener Bevollmächtigter, beigefügt ist. Die Ausfuhr außerhalb der EU ist untersagt, außer für staatliche Kulturinstitutionen nach Vorlage eines Nachweises. Im Falle eines Transports muss dem Exemplar dieses Gutachten beiliegen.
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