Um Ihren Kaufauftrag zu ändern,
wenden Sie sich an das Auktionshaus.
The reserve price is the minimum price accepted by the seller. Bidders cannot see this price. To win an item, you must place the highest bid and meet or exceed the reserve price.
Die Anmeldungen für diese Auktion sind geschlossen. Sie können kein Gebot abgeben.
Die umgerechneten Beträge dienen nur zu Informationszwecken. Verbindlich ist ausschließlich die vom Auktionshaus für den Verkauf festgelegte Währung. Sie können eine andere Währung auswählen, indem Sie in Ihrem Profil die Seite „Einstellungen“ aufrufen.
Gebühren einschließlich der Gebühren des Auktionshauses und der Plattform. Weitere Informationen finden Sie in den Allgemeinen Verkaufsbedingungen des Auktionshauses.
Andrea Sabatini, genannt Andrea da Salerno (etwa insgesamt 1480/1485 – 1530/1531) und Werkstatt HEILIGER FELIX, DER PRIESTER Öl auf Holz, 178 x 57,5 cm HEILIGER FELIX, DER PRIESTER Öl auf Holztafel, 178 × 57,5 cm Herkunft – Nola, Kathedrale. Literatur - P. Giusti, in: P. Giusti, P. Leone de Castris, „Forastieri e regnicoli“. Die moderne Malerei in Neapel im frühen 16. Jahrhundert, Neapel 1985, 2. Aufl. Malerei des 16. Jahrhunderts in Neapel. 1510–1540. „Forastieri e regnicoli“, Neapel 1988, S. 138, 277 und Abb. 138 auf S. 137; - G. Toscano, Ein Flügelaltar und eine „Madonna“ von Andrea Sabatini für Nola, in: „Antichità viva“, XXVII, 1988, 5–6, S. 13–19 und Abb. 4; - G. Toscano, Francesco da Tolentino und Andrea da Salerno in Nola. Zur Malerei des frühen 16. Jahrhunderts in Neapel und im Vizekönigreich, Cicciano 1992, S. 4–5, 41–42, 61–64, Abb. 39; - L. Arbace und A. Solpietro, in: San Felice und San Paolino in der Kathedrale von Nola. Kunst, Restaurierungen und Entdeckungen, herausgegeben von L. Arbace, Neapel 2007, S. 9, 15–20, 108–109, Anmerkungen 11–13, 117–118; - P. Leone de Castris, Andrea Sabatini da Salerno. Der Raffael von Neapel, Neapel 2017, S. 16, 18, 146, 175, Anm. 29 und Abb. 135 auf S. 141; - O. Lovino, „Zu einer Geschichte der gemalten Altarbilder im Königreich Neapel. 1443–1530“, Doktorarbeit, Universität Florenz, Pisa und Siena – Universiteit van Amsterdam, XXXV. Zyklus, 2023–2024, I, S. 134–137, Abb. 33–40, II, S. 195–196, Kat. B.II.18 (mit vorangestellter Literaturliste); - O. Lovino, Die im Königreich Neapel gemalten Altarbilder. 1443–1530, Neapel–Rom 2025, S. 148, 350–351, Tafel IV.30. Wir danken Orazio Lovino für die Erstellung des Eintrags und die uns zur Verfügung gestellten Informationen. Das Gemälde, das den heiligen Felice, Priester von Nola, darstellt, wurde von Paola Giusti als „ein Werk, das noch deutlich die Handschrift Sabatinis selbst trägt“ veröffentlicht. Manchmal wird es Mitarbeitern wie dem Meister von Barletta/von Stella Cilento zugeschrieben; es wurde jedoch von Gennaro Toscano zusammen mit anderen Seitentafeln mit dem heiligen Maximus, Bischof, dem heiligen Paolino, Bischof, dem heiligen Felice, Märtyrer und Bischof, sowie dem heiligen Johannes dem Evangelisten aus dem Diözesanmuseum von Nola als Teil eines Fünfteiligen Altarbildes identifiziert, das zwischen 1523 und 1525 von der Werkstatt von Andrea da Salerno für den Hochaltar der örtlichen Kathedrale zur Zeit des Bischofs Giovan Francesco Bruno angefertigt wurde. Schließlich hat Orazio Lovino, der weitere Felder des Ensembles in den Darstellungen des Heiligen Johannes des Täufers und des Heiligen Paulus aus einer Privatsammlung identifizierte (veröffentlicht von P. Leone de Castris 2017, S. 160, 176, Anmerkung 4, Abb. 130–131 auf S. 139 als „Maestro di Barletta“ bezeichnet), eine neue Rekonstruktion des Altarbildes vorgelegt: ein imposantes, zweireihiges Fünfteiliges Altarbild, bei dem mindestens ein unteres Seitenbild (der Heilige Petrus?) sowie die Mittelbilder der beiden Reihen (vielleicht ein „Tod“ und eine „Himmelfahrt der Jungfrau Maria“) fehlen würden.
Lieferung ist optional. Sie können sich für das Lieferunternehmen Ihrer Wahl entscheiden. Der angezeigte Preis beinhaltet weder Zuschlag noch Aufgeld.