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A. R. Penck, attr., Frauenportrait nach links in Schwarz und Grautönen gehaltenes Bildnis einer jungen Frau, teils pastose Malerei, Deckfarben auf Karton (Rückwand eines Blocks/Kalenders), um 1970-80, unsigniert, in den oberen Ecken Löchlein durch frühere Montage, unteres Loch wohl bereits werksseitig vorhanden, leichte Altersspuren, im rahmenlosen Bilderträger, Maße ca. 30 x 20 cm. Provenienz: Sammlung des Künstlers und Freundes von A. R. Penck, Klaus Liebscher/Radebeul (auch im Film "Er nannte sich Y" zu sehen). Künstlerinfo: mit eigentlichem Namen Ralf Winkler, verwandte auch die Pseudonyme "Mike Hammer", "T.M.", "Mickey Spilane", "a.Y." oder "Y", dt. Maler, Grafiker und Objektkünstler (1939 Dresden bis 2017 Zürich),1953-54 Mal- und Zeichenunterricht bei Jürgen Böttcher (Strawalde), ab 1956 bewarb sich der Künstler viermal ohne Erfolg an den Kunsthochschulen in Dresden und Berlin, 1955-56 Lehre als Zeichner bei der DEWAG, nach Abbruch der Lehre in verschiedenen Berufen tätig, 1966 als Kandidat für den VBK der DDR zugelassen und Umbenennung in „A. R. Penck“, 1971 Mitglied der „Künstlergruppe Lücke“, 1976 Begegnung mit Jörg Immendorff, ab dieser Zeit setzte er sich für die Abschaffung der innerdeutschen Grenze ein, 1980 Ausbürgerung aus der DDR, 1981 Verleihung des Rembrandt-Preises der Goethe-Stiftung Basel, 1983 Umzug nach London, 1988 Berufung zum Professor der Kunstakademie Düsseldorf, lebt seit 2003 in Dublin, Teilnahme an der documenta 5, 7 und 9, Quelle: Wikipedia und Internet.
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