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CHEVALIER (Maurice), 1888–1972. C.A.S., La Louque, Marnes-la-Coquette, 13. Juli 1959, 1 Seite, in-8, an Herrn und Frau Albert Willemetz (Adresse auf der Rückseite): „Meine Lieben […] Ich bin nur auf der Durchreise – auf der Durchreise –, denn ich reise bereits diesen Donnerstag wieder ab, um zwei Wochen lang Konzerte in Dallas, Texas, zu geben…“ Die Karte ist mit einer Reproduktion einer Gouache von Castro e Solla verziert, die die Rue de Ménilmontant darstellt, begleitet von einigen Versen im Faksimile aus dem Lied von Maurice Chevalier „Les Gars de Ménilmontant“. Beigefügt ist: - eine amüsante C.A.S. desselben an Albert Willemetz, ohne Datum: „Hier ist meine Reiseroute [...] Ich reise heute nach Skandinavien [...]“. Die Karte ist mit einem Foto des Manneken Pis verziert, der als Maurice Chevalier verkleidet ist. - einen handschriftlichen Brief „Maurice Chevalier“, Aix-les-Bains, 29. Juni 1956, 1 S., in-8: „Ich habe gerade mit großem Interesse Ihren Rossini gelesen. Ich finde, dass das Leben großer Persönlichkeiten, wenn es gut erzählt wird, mehr inspiriert als alle Romane der Welt [...]“ – ein eigenhändiger Brief „Maurice Chevalier“, La Louque, 4.10.54, 1 Seite, in-8 länglich, vereinbart ein Treffen mit seinem Korrespondenten Herrn Bonafé – ein handschriftlicher Brief von „Maurice Chevalier“, La Louque, 26.6.56, 1 Seite, In-8 querformatig, Dank für den „charmanten Brief und den Rossini“, er reist für 15 Tage weg und wird sich freuen, „Ihren André Gide“ zu lesen. - ein eigenhändiger Brief „Maurice Chevalier“, La Louque, 6.10.56, 1 Seite, in-4; er bittet um Geduld, da er während der Arbeit an der Grippe erkrankt sei; sein Korrespondent könne ihm dann sein „André Gide und Italien“ vorbeibringen.
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