Pour modifier votre ordre d’achat,
contactez la maison de ventes.
Le prix de réserve est le prix minimum accepté par le vendeur. Les enchérisseurs ne peuvent pas voir ce prix. Pour pouvoir remporter un objet, vous devez soumettre la meilleure enchère, et atteindre ou dépasser le prix de réserve.
Les inscriptions sont closes pour cette vente. Vous ne pouvez pas enchérir
Les montants convertis sont fournis à titre indicatif uniquement. Seule la devise déterminée par la maison de ventes fait foi. Vous pouvez sélectionner une autre devise en allant dans la section "Préférences" de votre profil.
Frais incluant les frais de l'étude et de la plateforme. Pour plus de précisions, veuillez vous référer aux conditions générales de vente de la maison de ventes.
ARNAULD D'ANDILLY (Robert), 1589–1674. L.A.S. „Arnauld d'Andilly“, Paris, 27. April 1636, 1 Seite und 1/3 Folio, in brauner Tinte, leicht beschnitten, an den Marschall de Brézé. Nachdem er ihm die Übermittlung einer Rede angekündigt hatte, die einer seiner Neffen im Parlament gehalten hatte, beglückwünschte er den Marschall de Brézé zu dessen eigener Beredsamkeit: Wie Cäsar habe er die Eigenschaft eines Redners zu der eines Armeegenerals hinzugefügt. Er spricht auch von Chapelain. Robert Arnauld d’Andilly (1589–1674), französischer Staatsmann, Schriftsteller und Übersetzer, war eine der großen Persönlichkeiten von Port-Royal. Als Sohn des Rechtsanwalts Antoine Arnauld und Bruder von Mutter Angélique sowie des Theologen Antoine Arnauld machte er zunächst eine glänzende Karriere am Hof Ludwigs XIII., insbesondere als Staatsrat und Experte für Finanzangelegenheiten. Da er Saint-Cyran nahestand, zog er sich nach und nach aus dem öffentlichen Leben zurück und ließ sich 1645 in Port-Royal-des-Champs nieder, wo er zu einem der berühmten „Einsiedler“ wurde. Dort widmete er sich sowohl dem Obstbau als auch literarischen und religiösen Werken und verfasste insbesondere bedeutende Übersetzungen der „Bekenntnisse“ des Heiligen Augustinus, der Werke der Heiligen Teresa von Ávila und der „Leben der Wüstenväter“. Seine „Mémoires“, die er am Ende seines Lebens verfasste, sind zudem ein wertvolles Zeugnis über die Gesellschaft zur Zeit der Herrschaft Ludwigs XIII. Urbain de Maillé, Marquis de Brézé (1597–1650), Schwager von Kardinal Richelieu, war einer der bedeutendsten Militärs unter der Herrschaft Ludwigs XIII. Er wurde 1632 zum Marschall von Frankreich ernannt und kämpfte insbesondere gegen die Spanier, bevor er Gouverneur von Anjou und anschließend Vizekönig von Katalonien wurde. Nach dem Tod von Richelieu zog er sich aus dem öffentlichen Leben zurück und starb 1650.
La livraison est optionnelle. Vous pouvez recourir au transporteur de votre choix. Le prix indiqué n’inclut ni le prix du lot, ni les frais de la maison de vente.