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OVID. Ovids „Metamorphosen“, im Lateinischen, ins Französische übersetzt, mit Anmerkungen und historischen Erläuterungen von Abbé Banier. Amsterdam, Wetstein & Smith, 1732. 2 Bände, gebunden in einem Band im Großformat (In-Folio), rotes Maroquinleder, Rücken mit Rippen, reich verziert mit Blumenmotiven, breite vergoldete Bordüre als Einrahmung der Buchdeckel mit vergoldetem Wappen in der Mitte, vergoldete Rändelung an den Kanten und Einfassungen, vergoldete Schnittkanten (Einband aus der Entstehungszeit). [2] 4 unnummerierte Blätter, 248 Seiten, [1] Seiten 249 bis 524, 2 unnummerierte Blätter. Schöne, wegen der Stiche, mit denen sie verziert ist, begehrte Ausgabe dieser von Abbé Banier angefertigten Übersetzung. Sie ist illustriert mit einem Frontispiz von Picart, zwei Floretten auf den Titelblättern von Overbeke, gestochen von Malder & Gouwen, einer von Bernaert gestochenen Kopfvignette, einer großen Initiale sowie 124 halbseitigen Abbildungen im Text von Lebrun, Leclere, Maas, Picart, Prunt, Romain, Tosca, De Wit & Wandelaar, gestochen von Bouche, Bouttats, Folkema, Gunst, Jungmann, Schenk & Wandelaar sowie 3 große Beilagen, die jeweils 2 schöne Abbildungen von Lebrun enthalten, gestochen von Folkema. (Cohen 768; Brunet IV, 285.) Wunderschönes Exemplar in einem zeitgenössischen Maroquin-Einband mit dem Wappen von Thibaud de la Brousse de Puyrigard, Marquis von Verteillac, Baron von La Tour Blanche, Herr von Puyrigard und Saint-Martin-Le-Pin (? – 1751).
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