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Speck von Sternburg (Maximilian) Verzeichnis der von Speck'schen Gemäldesammlung, feines lithografiertes Porträt des Sammlers und 18 Tafeln (8 lithografiert, 10 gestochen), Errata-Blatt am Ende, Porträt stockfleckig, originale bedruckte Halbleineneinbanddeckel, Rücken abgenutzt und ausgefranst, 1826; Zweites Verzeichnis der Gemäldesammlung..., gestochenes Porträt und 19 Tafeln (6 lithografiert, 13 gestochen), einige stockfleckig, mit lose eingelegtem Duplikat des Porträts, ursprünglicher Halbledereinband über bedruckten Pappdeckeln, Rücken vergoldet mit dekorativem rotem Etikett, leicht abgerieben, Karl Tauchnitz, 1837, insgesamt 2 Bände, Erstausgaben, aus der Familienbibliothek in Lützchena mit großem Wappenstempel auf dem vorderen Vorsatzblatt jedes Bandes, Folio & 4to, Leipzig, im Eigenverlag gedruckt (2) *** Anmutiger Katalog der prächtigen Sammlung von Gemälden, Zeichnungen, Druckgrafiken und illustrierten Büchern aus dem Besitz von Maximilian Speck von Sternburg (1776–1856), Wollhändler, landwirtschaftlicher Reformer, Sammler, Mäzen und Kunsthistoriker, auf Schloss Lützschena bei Leipzig. Der größte Teil der Sammlung bestand aus niederländischer und flämischer Malerei des 17. Jahrhunderts; mehrere Werke wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von der kommunistischen Regierung der DDR enteignet, 1994 jedoch an die Familie zurückgegeben. Einige der Druckplatten wurden von Speck von Sternburgs Ehefrau Charlotte (1787–1836) angefertigt, die eine versierte Kupferstecherin und Lithografin war. Die Anzahl der Druckplatten scheint zu variieren.
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