Pour modifier votre ordre d’achat,
contactez la maison de ventes.
Le prix de réserve est le prix minimum accepté par le vendeur. Les enchérisseurs ne peuvent pas voir ce prix. Pour pouvoir remporter un objet, vous devez soumettre la meilleure enchère, et atteindre ou dépasser le prix de réserve.
Les inscriptions sont closes pour cette vente. Vous ne pouvez pas enchérir
Les montants convertis sont fournis à titre indicatif uniquement. Seule la devise déterminée par la maison de ventes fait foi. Vous pouvez sélectionner une autre devise en allant dans la section "Préférences" de votre profil.
Frais incluant les frais de l'étude et de la plateforme. Pour plus de précisions, veuillez vous référer aux conditions générales de vente de la maison de ventes.
Ernesto Marchesini (1944) Transparenz, 1983 Öl auf Leinwand 70 x 50 cm Signatur: „E Marchesini“ auf der Vorderseite Datum: „’83“ auf der Vorderseite Besondere Merkmale: Auf dem Keilrahmen befinden sich zwei gedruckte Etiketten mit Angaben zum Künstler und seinem künstlerischen Schaffen; Etikett mit Titel, Jahr, Material und Maßen des Werks Herkunft: Veneto Banca SpA in LCA Erhaltungszustand. Trägermaterial: 95 % Erhaltungszustand. Oberfläche: 95 % Für direkte Unterstützung per WhatsApp vor und während der Live-Auktion: +39 346 12 999 80 // Direkte Unterstützung per WhatsApp vor und während der Auktion: +39 346 12 999 80 Ettore Tito (Castellammare di Stabia 1859 – Venedig 1941), ein Künstler von außergewöhnlichem Können und Lieblingsschüler von Pompeo Marino Molmenti an der Akademie von Venedig, ist einer der großen Protagonisten der internationalen Malerei zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert. Er wurde 1887 in Paris für „Pescheria vecchia“ und 1891 in München für „Lavandaie nel Garda“ ausgezeichnet; arbeitete er in den 1890er Jahren als Illustrator für die berühmte englische Zeitschrift „The Graphic“ und für den US-amerikanischen Verlag Scribner’s und verkehrte in den exklusivsten und kosmopolitischsten venezianischen Salons. 1895 wurde er in das Organisationskomitee der ersten Biennale von Venedig berufen, bei der er viele Jahre lang eine führende Rolle spielen sollte. Um die Jahrhundertwende wechselte er zwischen lebhaften venezianischen Alltagsszenen und sozialen Themen hin und her. „La ruota della fortuna“ (Das Glücksrad), das auf der Biennale von 1895 ausgestellt wurde, ist eines der ersten Gemälde, in denen sich eine neue symbolistische Tendenz im Rahmen einer Neorenaissance manifestiert, „deren Anklänge zwischen Sartorio und den Deutschen liegen, insbesondere in einer Neuinterpretation der von Böcklin verbreiteten Motive“ (Ferdinando Mazzocca, „Das Glück von Ettore Tito: Das Erbe Tiepolos im kosmopolitischen Venedig“, in: Alessandro Bettagno (Hrsg.), „Ettore Tito 1859–1941“, Ausstellungskatalog, Mailand 1998, S. 15–, S. 18), die ihren Höhepunkt in „Amore e le Parche“ (Palermo, Städtische Galerie für moderne Kunst „Empedocle Restivo“) findet, das auf der Biennale von 1909 präsentiert wurde. Es ist eine Malerei, die verzaubert, wie Ettore Cozzani 1928 in „L’Eroica“ schrieb, eine Malerei aus schimmerndem Licht und Schatten, „es war das Leben, gelebt mit Anmut und Freude: Beim Malen musste er sich den Dingen offenbaren […]. Seine Technik zeichnete sich durch Aufrichtigkeit und Spontaneität aus. […] Manche Figuren sind in Weiten eingetaucht, in denen die Farbe und der Atem der Luft und des Wassers dominieren; manche Szenen sind so komplex, dass einem die einzelnen Formen fast entgleiten und man auf den ersten Blick nur das Gewimmel der Menge oder das Verrenken im Kampf wahrnimmt; bestimmte lyrische Gruppierungen verflechten menschliche und tierische Körper in einem Liniengewirr, sodass man auf den ersten Blick nichts anderes als den Tumult wahrnimmt“ (Ettore Cozzani, „Ettore Tito“, in „L’Eroica“, IX, 1928, 118, 118, S. 27–37, S. 31). Der Vitalismus ist geradezu der rote Faden des symbolistischen Schaffens der 1910er Jahre und insbesondere einer Reihe von Gemälden mit pastoralen Motiven, die von Nymphen, Satyrn und Zentauren bevölkert sind. Nymphen, die beim Baden in einem stillen Gewässer beobachtet werden („Il bagno“, 1909, Paris, Musée d’Orsay; „Ninfee“, 1912, Piacenza, Galleria d’Arte Moderna Ricci Oddi) oder von Zentauren bedrängt, wie im vorliegenden Werk oder in „Die Entführung“ (1913) und dem Gemälde mit ähnlichem Sujet aus dem Jahr 1914 (Privatsammlung).
La livraison est optionnelle. Vous pouvez recourir au transporteur de votre choix. Le prix indiqué n’inclut ni le prix du lot, ni les frais de la maison de vente.
La casa d'aste non fa consegne né organizza trasporti, ma fornirà una lista di trasportatori accreditato. I lotti di grande dimensione vanno ritirati nel luogo indicato nel regolamento di gara e/o nel catalogo d'asta a cura e spese dell'acquirente.