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Gerda Bier, Stele, tall sculpture in iron and wood, 1987 Iron and wood, signed and dated on the reverse (19)87. This work demonstrates the characteristic combination of natural material and striking craftsmanship. The upright, almost anthropomorphic work combines raw organic structure with the austerity of iron and exudes an archaic dignity. Sculptures from this series are located in the Kunsthalle Mannheim or in the Würth Collection, Künzelsau, good age-appropriate condition, 96 x 19 x 16.5 cm (HxWxD) Gerda Bier, born in 1943 in Schwäbisch Hall, studied from 1967 to 1976 at the Staatliche Akademie für Werkkunst and the Hochschule der Künste Berlin, where she became a master student in 1975; since 1976 she has worked as a freelance artist in Schwäbisch Hall. Her sculptures are made of wood and iron, often supplemented by sheet metal and paper, and form groups of works such as bound figures, boards, gates, soul houses and standards; the "Großer Seelenturm" of 2006 in wood and iron measures 250 cm. The sculptor has been a member of the Künstlerbund Baden-Württemberg since 1984 and belongs to the Darmstädter Sezession; in 1998 she received the Erich Heckel Prize of the Künstlerbund, in 2020 the Hohenlohe Art Prize Werner Grund. Works in public space stand in Sinsheim, Ellwangen and Neckarsulm and Ulm, among other places; her works are held by the Kunsthalle Mannheim, the Würth Collection in Künzelsau, the ratiopharm Collection in Ulm, the Städtische Museen Heilbronn and the Hällisch-Fränkisches Museum in Schwäbisch Hall. German Description Gerda Bier, Stele, hohe Skulptur aus Eisen und Holz, 1987 Bildhauerin und Objektkünstlerin (geb. 1943 Schwäbisch Hall), Eisen und Holz, verso signiert und datiert, (19)87. Dieses Werk zeigt die charakteristische Verbindung von naturbelassenem Material und handwerklich markanter Bearbeitung. Das aufrechte, fast anthropomorph anmutende Werk vereint rohe organische Struktur mit der Strenge des Eisens und strahlt eine archaische Würde aus. Skulpturen aus dieser Werkreihe befinden sich in der Kunsthalle Mannheim oder in der Sammlung Würth, Künzelsau, altersgemäß guter Zustand, 96 x 19 x 16,5 cm (HxBxT) Gerda Bier, geboren 1943 in Schwäbisch Hall, studierte von 1967 bis 1976 an der Staatlichen Akademie für Werkkunst und an der Hochschule der Künste Berlin, wo sie 1975 Meisterschülerin wurde; seit 1976 arbeitet sie freischaffend in Schwäbisch Hall. Ihre Skulpturen entstehen aus Holz und Eisen, oft ergänzt um Blech und Papier, und bilden Werkgruppen wie gebundene Figuren, Bretter, Tore, Seelenhäuser und Feldzeichen; der „Große Seelenturm“ von 2006 aus Holz und Eisen misst 250 cm. Die Bildhauerin ist seit 1984 Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg und gehört der Darmstädter Sezession an; 1998 erhielt sie den Erich-Heckel-Preis des Künstlerbundes, 2020 den Hohenloher Kunstpreis Werner Grund. Arbeiten im öffentlichen Raum stehen unter anderem in Sinsheim, Ellwangen, Neckarsulm und Ulm; Werke besitzen die Kunsthalle Mannheim, die Sammlung Würth in Künzelsau, die Sammlung ratiopharm in Ulm, die Städtischen Museen Heilbronn und das Hällisch-Fränkische Museum Schwäbisch Hall.
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