Auktionskalender
1 / 5

Um Ihren Kaufauftrag zu ändern,
wenden Sie sich an das Auktionshaus.

live 14. November | 10:00 AM
Kunst- und Auktionshaus Quedlinburg

1011 - Eberhard Hückstädt, Epigramm with self-portrait, mixed media on paper, 2001

Startpreis

200 €

The reserve price is the minimum price accepted by the seller. Bidders cannot see this price. To win an item, you must place the highest bid and meet or exceed the reserve price.

Die Anmeldungen für diese Auktion sind geschlossen. Sie können kein Gebot abgeben.

Die umgerechneten Beträge dienen nur zu Informationszwecken. Verbindlich ist ausschließlich die vom Auktionshaus für den Verkauf festgelegte Währung. Sie können eine andere Währung auswählen, indem Sie in Ihrem Profil die Seite „Einstellungen“ aufrufen.

Gebühren einschließlich der Gebühren des Auktionshauses und der Plattform. Weitere Informationen finden Sie in den Allgemeinen Verkaufsbedingungen des Auktionshauses.

Schätzungen

Keine

Verkaufsgebühren

28,56 %

Eberhard Hückstädt, Epigramm with self-portrait, mixed media on paper, 2001 (b. 1936 Potsdam), mixed media on paper, mounted on a support sheet, signed lower centre, dated „28 III 2001“ centre right, inscribed verso in another hand, catalogue raisonné number 4250. On a green cart with red wheels stands a white and brown piebald horse; on it sits a rider with a pig's head in a dark green coat, a red cloak and a dark feathered hat. Beneath the horse stands a small figure in blue dungarees over a blue shirt and red shoes, a painter's palette and brushes in his hands – the self-portrait of Hückstädt. Several lines in old script run across the sheet, among them „Junker: Herr, könnt Ihr mich im Konterfei auf meinem hohen Roß als Jäger malen?“, at the lower edge a place name with the date „9. Febr. 1797“. With a certificate of the Galerie Hohmann, Walsrode, dated 16 October 2001. Good condition. Image 35 x 22 cm (HxW), mount, behind glass, framed, overall size 62.5 x 52.5 cm (HxW) Eberhard Hückstädt was born in Potsdam in 1936, studied until 1964 at the Academy of Fine Arts in Dresden under Heinz Lohmar and Rudolf Bergander and then worked freelance in Dresden and in Schwedt on the Oder; in 1984 he moved to Hanover. His works are held by the Galerie Neue Meister in Dresden, the Kunstarchiv Beeskow and the municipal museum of Schwedt, among others. The epigram, originally the inscription on a votive gift, developed in antiquity into a brief and pointed poetic form and became a favourite vehicle of mockery and maxim in the German Baroque; the combination of pointed text and image has a long tradition in printmaking. German Description Eberhard Hückstädt, Epigramm mit Selbstbildnis, Mischtechnik auf Papier, 2001 (geb. 1936 Potsdam), Mischtechnik/Papier, auf Untersatz montiert, unten mittig signiert, mittig rechts datiert „28 III 2001", verso von fremder Hand bezeichnet, Werkverzeichnisnummer 4250. Auf einem grünen Wagen mit roten Rädern steht ein weiß-braun geschecktes Pferd; auf ihm sitzt ein Reiter mit Schweinekopf in dunkelgrünem Rock, rotem Umhang und dunklem Hut mit Feder. Unter dem Pferd steht eine kleine Figur in blauer Latzhose über blauem Shirt und roten Schuhen, in den Händen eine Farbpalette und Pinsel – das Selbstbildnis Hückstädts. Über das Blatt laufen in alter Schreibschrift mehrere Zeilen, darunter „Junker: Herr, könnt Ihr mich im Konterfei auf meinem hohen Roß als Jäger malen?", am unteren Rand eine Ortsangabe mit der Datierung „9. Febr. 1797". Mit Zertifikat der Galerie Hohmann, Walsrode, vom 16.10.2001. Guter Zustand. Darstellung 35 x 22 cm (HxB), Passepartout, hinter Glas, gerahmt, Gesamtmaß 62,5 x 52,5 cm (HxB) Eberhard Hückstädt wurde 1936 in Potsdam geboren, studierte bis 1964 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Heinz Lohmar und Rudolf Bergander und arbeitete danach freischaffend in Dresden und Schwedt an der Oder; 1984 ging er nach Hannover. Seine Arbeiten befinden sich unter anderem in der Galerie Neue Meister Dresden, im Kunstarchiv Beeskow und im Stadtmuseum Schwedt. Das Epigramm, ursprünglich die Inschrift auf einem Weihgeschenk, entwickelte sich in der Antike zur knappen, pointierten Gedichtform und wurde im deutschen Barock zum beliebten Träger von Spott und Sinnspruch; die Verbindung von zugespitztem Text und Bild hat in der Grafik eine lange Tradition.

Auktionshaus

Kunst- und Auktionshaus Quedlinburg +4939463751 drouot@versteigerungshaus.de
Auf Drouot seit 3 Jahre avec Mehr als 9,000 Lose veröffentlicht

Lieferung ist optional. Sie können sich für das Lieferunternehmen Ihrer Wahl entscheiden. Der angezeigte Preis beinhaltet weder Zuschlag noch Aufgeld.

Lieferoptionen

Shipping on request by email (drouot@versteigerungshaus.de), costs shown on the invoice. Own shipper or collection in Quedlinburg possible; items handed over unpacked. Collect or arrange shipping within 14 days of invoice.

Melden Sie sich an oder erstellen Sie ein Konto, um mehr über Ihre Lieferoptionen für diese Auktion zu erfahren!