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Will Sohl, two figures in a nude study, pencil on paper, dated 1951 (1906 Ludwigshafen – 1969 Heidelberg), pencil on paper, signed 'Will Sohl' lower right, dated 51 and with a dated dedication 'für Frau Margeritta …' of 19 October 1951. In horizontal format two nudes lie interlocked, the front figure lying on its side with drawn-up legs, the one behind lying across it. The outlines are set with a few confidently drawn lines and the inner form remains largely empty; only the background is filled with dense, diagonally laid bundles of hatching, so that the pale bodies detach themselves from the dark ground as a reserve. Age-appropriate condition, damage to the margins, slightly creased, partially stained. Image 33 x 69 cm (HxW), overall size 49 x 70 cm (HxW) Will Sohl grew up in Mannheim, left school in 1924 in favour of art and, after a short period studying architecture, studied painting in Düsseldorf, where he became a master pupil of Heinrich Nauen in 1928; in the same year he had his first exhibition at the Mannheim Kunstverein. From 1936 he lived in Heidelberg-Ziegelhausen. His work is indebted to Expressionism, whose pictorial language he continued after 1945 as well. His estate is held by the MARCHIVUM in Mannheim. The dedication to a named recipient marks the sheet as a personal gift and gives it a documented provenance. German Description Will Sohl, Zwei Figuren in Aktdarstellung, Bleistift auf Papier, datiert 1951 (1906 Ludwigshafen – 1969 Heidelberg), Bleistift/Papier, unten rechts signiert 'Will Sohl', datiert 51 und mit datierter Widmung 'für Frau Margeritta …' vom 19.10.51. Im Querformat lagern zwei ineinandergeschobene Akte, die vordere Figur auf der Seite liegend mit angezogenen Beinen, die hintere quer dahinter. Die Umrisse sind mit wenigen, sicher gezogenen Linien gesetzt, die Binnenform bleibt weitgehend leer; nur der Hintergrund ist mit dichten, schräg gelegten Schraffurbündeln gefüllt, so dass sich die hellen Körper als Aussparung aus dem dunklen Grund lösen. Altersgemäßer Zustand, Randläsuren, leicht knickspurig, partiell fleckig. Darstellung 33 x 69 cm (HxB), Gesamtmaß 49 x 70 cm (HxB) Will Sohl wuchs in Mannheim auf, brach 1924 die Schule zugunsten der Kunst ab und studierte nach kurzem Architekturstudium Malerei in Düsseldorf, wo er 1928 Meisterschüler von Heinrich Nauen wurde; im selben Jahr hatte er seine erste Ausstellung im Mannheimer Kunstverein. Ab 1936 lebte er in Heidelberg-Ziegelhausen. Sein Werk ist dem Expressionismus verpflichtet, dessen Bildsprache er auch nach 1945 fortführte. Sein Nachlass wird im MARCHIVUM in Mannheim bewahrt. Die Widmung an eine namentlich genannte Empfängerin weist das Blatt als persönliches Geschenk aus und gibt ihm eine dokumentierte Herkunft.
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