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Walter Kuphal, half-timbered street, probably Goslar, or Osterwieck or Halberstadt, 1st half 20th c. (1890 Neuruppin – 1937 Neuruppin), oil/canvas, signed lower right, 1st half of the 20th century, view into a rising street with half-timbered houses, probably in Goslar, not securely identified, Osterwieck or Halberstadt are also possible, on the left a row of houses with ochre facades and red tiled roofs, on the right a jettied half-timbered house with a light gable and dark roof, in the foreground the cobbled street, lower right stone steps and a kerb, above light blue sky with whitish clouds, condition commensurate with age, image 61x50.5 cm (HxW), framed, frame rubbed, frame width 7.5 cm Walter Kuphal, born in Neuruppin in 1890 and died there in 1937, first trained as a lithographer at Oehmigke und Riemschneider, worked in theatre and flag painting and then studied in the Berlin studio of the landscape painter Hans Licht (1876–1935). From 1919 he worked in Neuruppin as a painter and graphic artist, in oil, watercolour, etching and lithography. Travels took him to the Harz, to southern Germany including Rothenburg ob der Tauber and Nuremberg, and to the Alps; among other outlets, his work was sold on commission through the Kunsthandlung Fricke in Bad Harzburg. Alongside the landscapes, townscapes with half-timbering form a distinct group of motifs in his work, including several views of the market square in Goslar. Stylistically he is close to a naturalistic realism shaped by Impressionism. The street depicted is not inscribed and could not be securely identified; it probably shows a lane in Goslar, though the half-timbered towns of Osterwieck and Halberstadt are also possible. German Description Walter Kuphal, Fachwerk-Straßenzug, wohl Goslar, auch Osterwieck oder Halberstadt, 1. Hälfte 20. Jh. (1890 Neuruppin – 1937 ebenda), Öl/Leinwand, unten rechts signiert, 1. Hälfte 20. Jh., Blick in einen ansteigenden Straßenzug mit Fachwerkhäusern, wohl in Goslar, nicht sicher lokalisiert, auch Osterwieck oder Halberstadt kommen in Frage, links eine Häuserzeile mit ockerfarbenen Fassaden und roten Ziegeldächern, rechts ein vorkragendes Fachwerkhaus mit hellem Giebel und dunklem Dach, im Vordergrund die gepflasterte Straße, rechts unten Steinstufen und ein Bordstein, darüber hellblauer Himmel mit weißlichen Wolken, altersgemäßer Zustand, Darstellung 61x50,5 cm (HxB), gerahmt, Rahmen berieben, Rahmenbreite 7,5 cm Walter Kuphal, 1890 in Neuruppin geboren und 1937 ebenda gestorben, lernte zunächst Lithograph bei Oehmigke und Riemschneider, arbeitete in der Theater- und Fahnenmalerei und studierte anschließend im Berliner Atelier des Landschaftsmalers Hans Licht (1876–1935). Ab 1919 war er in Neuruppin als Maler und Grafiker tätig, in Öl, Aquarell, Radierung und Lithografie. Reisen führten ihn in den Harz, nach Süddeutschland mit Rothenburg ob der Tauber und Nürnberg sowie ins Alpengebiet; verkauft wurde unter anderem in Kommission über die Kunsthandlung Fricke in Bad Harzburg. Neben den Landschaften bilden Stadtansichten mit Fachwerk eine eigene Motivgruppe seines Werks, darunter mehrere Ansichten des Goslarer Marktplatzes. Stilistisch steht er einem naturnahen, vom Impressionismus geprägten Realismus nahe. Der dargestellte Straßenzug ist nicht bezeichnet und konnte nicht sicher lokalisiert werden; er zeigt wohl eine Gasse in Goslar, ebenso kommen die Fachwerkstädte Osterwieck und Halberstadt in Frage.
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