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live 14. November | 10:00 AM
Kunst- und Auktionshaus Quedlinburg

831 - Carl Nonn, "Am Feldrand", spring landscape with blossoming trees by a field path, Bonn painter

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Carl Nonn, "Am Feldrand", spring landscape with blossoming trees by a field path, Bonn painter (1876 Bonn – 1949 Bonn), oil/plywood, signed and inscribed with the place lower left "Carl Nonn", "Bonn", titled on the reverse "Am Feldrand" and inscribed likewise, 1st half of the 20th century, spring landscape, in the foreground a lush green meadow with two blossoming trees in white and pink, on the right a sandy field path with a picket fence and posts, in the background a row of trees and slender poplars, light blue sky with white clouds, good condition commensurate with age, image 56x65 cm (HxW), framed in a gold-coloured moulding with shell and leaf motifs, frame rubbed in places, frame width 10 cm Carl Nonn, born in Bonn in 1876 and died there in 1949, came via the Bonn Münsterschule and an apprenticeship as a decorative painter to the Kunstgewerbeschule in Düsseldorf and then studied the early Netherlandish masters in Munich. From 1901 he worked freelance in Bonn, where in 1905 he set up his own studio and a private painting school. From the Eifel painter Fritz von Wille, whom he met in 1906, he learned to capture light and air in plein-air painting; between 1909 and 1912 he gained recognition as a naturalistic-impressionist painter, was one of the co-founders of the Bonner Künstlervereinigung and was in contact with August Macke in 1913/14. His range of motifs comprises landscapes, above all from the Eifel, the surroundings of Bonn and the Rhein-Sieg area, historic Bonn townscapes and still lifes; he also worked as a church and mural painter. German Description Carl Nonn, „Am Feldrand“, Frühlingslandschaft mit blühenden Bäumen am Feldweg, Bonner Maler (1876 Bonn – 1949 ebenda), Öl/Sperrholz, unten links signiert und ortsbezeichnet „Carl Nonn“, „Bonn“, verso betitelt „Am Feldrand“ und ebenso bezeichnet, 1. Hälfte 20. Jh., Frühlingslandschaft, im Vordergrund eine sattgrüne Wiese mit zwei blühenden Bäumen in Weiß und Rosa, rechts ein sandiger Feldweg mit Lattenzaun und Pfählen, im Hintergrund eine Baumreihe und schlanke Pappeln, hellblauer Himmel mit weißen Wolken, altersgemäß guter Zustand, Darstellung 56x65 cm (HxB), gerahmt in goldfarbener Leiste mit Muschel- und Blattmotiven, Rahmen partiell berieben, Rahmenbreite 10 cm Carl Nonn, 1876 in Bonn geboren und 1949 dort gestorben, kam über die Bonner Münsterschule und eine Lehre als Dekorationsmaler an die Kunstgewerbeschule Düsseldorf und studierte anschließend in München die altniederländischen Meister. Ab 1901 arbeitete er freischaffend in Bonn, wo er 1905 ein eigenes Atelier und eine private Malschule einrichtete. Bei dem Eifelmaler Fritz von Wille, den er 1906 kennenlernte, lernte er, „Licht und Luft“ in der Freilichtmalerei zu erfassen; zwischen 1909 und 1912 fand er als naturalistisch-impressionistischer Maler Anerkennung, gehörte zu den Mitbegründern der Bonner Künstlervereinigung und stand 1913/14 in Kontakt zu August Macke. Seine Motivwelt umfasst Landschaften, vor allem aus der Eifel, die Umgebung von Bonn und dem Rhein-Sieg-Gebiet, historische Bonner Stadtmotive und Stillleben; daneben arbeitete er als Kirchen- und Wandmaler.

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