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Bruno Jüttner, woman in autumn landscape, field path under gnarled trees before a farmstead (1880 Wernigerode – 1965 Wernigerode), oil/canvas, signed lower right "B. Jüttner.", field path with ruts and puddles between old deciduous trees with gnarled trunks and yellow and yellow-green foliage, on the path a female figure in blue top and dark skirt, in the background a farmstead with red roof, condition commensurate with age, canvas wavy, craquelure, image 80x90 cm (HxW), framed, frame chipped, frame width 12 cm Bruno Jüttner was born in Wernigerode in 1880 and studied at the art academies in Kassel, there under Carl Holzapfel and Carl Hans Bernewitz, and in Munich; study trips took him to Holland, Belgium and France. After 1918 he lived mainly in Berlin, where he painted above all beach and harbour scenes, townscapes and genre pictures; he repeated the motif of the shrimp fishermen in more than a hundred versions. In 1943 his studio and flat on Potsdamer Straße were destroyed. After the war the landscape painter returned to his home town, belonged to the Wernigerode artists' colony from 1946 to 1950 and turned above all to the Harz. The Harzmuseum Wernigerode owns 25 of his paintings, the Pushkin Museum in Moscow his picture "Oyster Gatherers". Jüttner died in Wernigerode in 1965. German Description Bruno Jüttner, Frau in herbstlicher Landschaft, Feldweg unter knorrigen Bäumen vor einem Gehöft (1880 Wernigerode – 1965 Wernigerode), Öl/Leinwand, unten rechts signiert „B. Jüttner.“, Feldweg mit Fahrspuren und Pfützen zwischen alten Laubbäumen mit knorrigen Stämmen und gelbem und gelbgrünem Laub, auf dem Weg eine Frauenfigur in blauem Oberteil und dunklem Rock, im Hintergrund ein Gehöft mit rotem Dach, altersgemäßer Zustand, Leinwand gewellt, Krakelee, Darstellung 80x90 cm (HxB), gerahmt, Rahmen bestoßen, Rahmenbreite 12 cm Bruno Jüttner wurde 1880 in Wernigerode geboren und studierte an den Kunstakademien in Kassel, dort bei Carl Holzapfel und Carl Hans Bernewitz, sowie in München; Studienreisen führten ihn nach Holland, Belgien und Frankreich. Nach 1918 lebte er überwiegend in Berlin, wo er vor allem Strand- und Hafenszenen, Stadtansichten und Genrebilder malte; das Motiv der Krabbenfischer wiederholte er in über hundert Fassungen. 1943 wurden Atelier und Wohnung in der Potsdamer Straße zerstört. Nach dem Krieg kehrte der Landschaftsmaler in seine Heimatstadt zurück, gehörte von 1946 bis 1950 der Wernigeröder Künstlerkolonie an und wandte sich vor allem dem Harz zu. Das Harzmuseum Wernigerode besitzt 25 seiner Gemälde, das Puschkin-Museum in Moskau sein Bild „Austernsammler“. Jüttner starb 1965 in Wernigerode.
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