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P. Glaschke, view of Wernigerode Castle, Harz landscape with spruces, forest path and mountain ridge Oil on canvas, signed lower right "P. Glaschke", view from a stony forest path across a wooded valley to Wernigerode Castle with a tall pointed tower and several turrets, bright in the haze on a hill, below it a red roof between trees, on the left tall spruces, in the right foreground a group of slender spruces, in the middle ground sunlit yellow-green deciduous forest in front of a dark coniferous slope, on the right staggered mountain ridges, light blue sky with white and pink-tinged clouds, in the foreground tufts of grass and autumnal reddish-brown shrubs, good condition commensurate with age, image 80x64 cm (HxW), framed, silver-coloured profile frame with dark brown cove, frame bumped, frame width 8 cm Wernigerode Castle goes back to a castle built between 1110 and 1120 above the settlement on the north-eastern flank of the Harz and first documented in 1213 as "Castrum Wernigerode". It received its present form when Count Otto zu Stolberg-Wernigerode had the Baroque palace rebuilt from 1862 to 1885 into a prestigious showpiece palace in the historicist, predominantly Neo-Gothic style with around 250 rooms and numerous towers. The complex is regarded as the key building of northern German historicism and since 1998 has been a museum of art and cultural history of the 19th century. As a view of the castle in a wide forest landscape, the painting belongs to the landscape painting of the Harz, in which Wernigerode lies about twelve kilometres east-north-east of the Brocken; the Harzmuseum Wernigerode devoted an exhibition entitled "Die Harzmaler" to the painters of this region, with paintings of the 19th and 20th centuries. German Description P. Glaschke, Blick auf das Wernigeröder Schloss, Harzlandschaft mit Fichten, Waldweg und Bergrücken Öl/Leinwand, unten rechts signiert „P. Glaschke“, Blick von einem steinigen Waldweg über ein bewaldetes Tal auf das Wernigeröder Schloss mit hohem spitzem Turm und mehreren Türmchen hell im Dunst auf einer Anhöhe, darunter ein rotes Dach zwischen Bäumen, links hohe Fichten, rechts vorn eine Gruppe schlanker Fichten, im Mittelgrund sonnenbeschienener gelbgrüner Laubwald vor einem dunklen Nadelwaldhang, rechts gestaffelte Bergrücken, hellblauer Himmel mit weißen und rosa getönten Wolken, im Vordergrund Grasbüschel und herbstlich rotbraune Sträucher, altersgemäß guter Zustand, Darstellung 80x64 cm (HxB), gerahmt, silberfarbener Profilrahmen mit dunkelbrauner Kehle, Rahmen bestoßen, Rahmenbreite 8 cm Schloss Wernigerode geht auf eine Burg zurück, die zwischen 1110 und 1120 über der Siedlung an der Nordostflanke des Harzes errichtet und 1213 als „Castrum Wernigerode“ erstmals urkundlich genannt wurde. Seine heutige Gestalt erhielt es, als Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode das Barockschloss von 1862 bis 1885 zu einem repräsentativen Prunkschloss umbauen ließ, im historistischen, vorwiegend neugotischen Stil mit rund 250 Räumen und zahlreichen Türmen. Die Anlage gilt als Leitbau des norddeutschen Historismus und ist seit 1998 ein Museum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jhs. Als Schlossansicht in weiter Waldlandschaft gehört das Gemälde zur Landschaftsmalerei des Harzes, in dem Wernigerode etwa zwölf Kilometer ostnordöstlich des Brockens liegt; den Malern dieser Region widmete das Harzmuseum Wernigerode unter dem Titel „Die Harzmaler“ eine Ausstellung mit Gemälden des 19. und 20. Jhs.
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