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Probably Wilhelm Nabert, "Harzlandschaft beim Regenstein", Harz rocky landscape, 2nd half 19th c. Oil on board, unsigned, verso titled on a label "Harzlandschaft beim Regenstein" and inscribed "W.J.A. Nabert", below inscribed in pencil, probably Wilhelm Julius August Nabert (1830 Braunschweig – 1904 Düsseldorf), 2nd half of the 19th century. Harz landscape at the Regenstein: jagged grey rocks in the foreground and middle ground, on the rock summit a small conifer, deciduous shrubs between the rocks, in the foreground low plants with pink flowers, on the right the view into the wide plain of the Harz foreland with further rock cliffs in the haze, above light blue sky with white clouds. Good condition commensurate with age. Image 47x60 cm (HxW), framed, black frame with gold-coloured inner moulding, frame width 6.5 cm. Wilhelm Julius August Nabert, born in Braunschweig in 1830, received his first drawing and painting lessons from Heinrich Brandes at the Collegium Carolinum in his home town and from 1856 studied at the Düsseldorf Art Academy under Hans Fredrik Gude. After years in Karlsruhe and a teaching post in Braunschweig, he lived in Düsseldorf until his death in 1904; his forest and mountain landscapes from the Harz, the Alps and the Rhine-Main region were shown at exhibitions in Berlin, Bremen, Hamburg and Hanover. A Harz landscape by Nabert belongs to the painting collection of Wernigerode Castle, which assigns it to Harz painting and the Düsseldorf school of painting. The Regenstein near Blankenburg on the northern edge of the Harz is a rocky ridge with the remains of a rock castle whose rooms were carved out of the sandstone; the complex includes 18th-century fortifications with casemates and gatehouse. German Description Wohl Wilhelm Nabert, „Harzlandschaft beim Regenstein“, Felsenlandschaft im Harz, 2. Hälfte 19. Jh. Öl/Malpappe, unsigniert, verso auf Etikett betitelt „Harzlandschaft beim Regenstein“ und bezeichnet „W.J.A. Nabert“, darunter mit Bleistift bezeichnet, wohl Wilhelm Julius August Nabert (1830 Braunschweig – 1904 Düsseldorf), 2. Hälfte 19. Jh. Harzlandschaft am Regenstein: zerklüftete graue Felsen im Vorder- und Mittelgrund, auf dem Felsgipfel ein kleiner Nadelbaum, zwischen den Felsen Laubgebüsch, im Vordergrund niedrige Pflanzen mit rosa Blüten, rechts der Blick in die weite Ebene des Harzvorlands mit weiteren Felsklippen im Dunst, darüber hellblauer Himmel mit weißen Wolken. Altersgemäß guter Zustand. Darstellung 47x60 cm (HxB), gerahmt, schwarzer Rahmen mit goldfarbener Innenleiste, Rahmenbreite 6,5 cm. Wilhelm Julius August Nabert, geboren 1830 in Braunschweig, erhielt seinen ersten Zeichen- und Malunterricht bei Heinrich Brandes am Collegium Carolinum seiner Heimatstadt und studierte ab 1856 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Hans Fredrik Gude. Nach Jahren in Karlsruhe und einer Lehrtätigkeit in Braunschweig lebte er bis zu seinem Tod 1904 in Düsseldorf; seine Wald- und Gebirgslandschaften aus dem Harz, den Alpen und dem Rhein-Main-Gebiet waren auf Ausstellungen in Berlin, Bremen, Hamburg und Hannover vertreten. Eine Harzlandschaft Naberts gehört zur Gemäldesammlung von Schloss Wernigerode, die sie der Harzmalerei und der Düsseldorfer Malerschule zuordnet. Der Regenstein bei Blankenburg am Nordrand des Harzes ist ein Felsrücken mit den Resten einer Felsenburg, deren Räume aus dem Sandstein herausgearbeitet wurden; zur Anlage gehören Festungsbauten des 18. Jhs. mit Kasematten und Torhaus.
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