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Amber bracelet of 835 silver, five rectangular amber cabochons, pierced ring links 835 silver and amber. Amber bracelet, fineness mark “835” on the rim of a setting; wide link bracelet of five amber cabochons of rectangular basic form in bezel settings, yellow to cognac-coloured, partly cloudy, alternating with four pierced intermediate links, each of three rows of small rings with applied small silver balls; push-in clasp. Good condition. 19.5x3.3 cm (LxW). Amber is still washed ashore on the North Sea and Baltic coasts today, most abundantly after winter storms. As early as the Neolithic, amber was worked into beads and amulets, and in the first millennium BC the Amber Road carried it from the Baltic to the Mediterranean; Ovid called it the “tears of the gods”. Among the Romans the “Gold of the North” was a luxury good: Pliny the Elder reports that a small human figure of amber fetched a higher price than a strong, healthy human being. Today the German Amber Museum in the monastery at Ribnitz-Damgarten devotes an exhibition to the Gold of the North, from the Roman necklace to the modern piece of jewellery. Link bracelets with rectangular amber cabochons in silver settings are a widespread form of amber jewellery from the Baltic coast. German Description Bernsteinarmband aus 835er Silber, fünf rechteckige Bernsteincabochons, durchbrochene Ringglieder 835er Silber und Bernstein. Bernsteinarmband, am Fassungsrand Feingehaltspunze „835“; breites Gliederarmband aus fünf Bernsteincabochons mit rechteckiger Grundform in Zargenfassung, gelb bis cognacfarben, teils wolkig getrübt, im Wechsel mit vier durchbrochenen Zwischengliedern aus je drei Reihen kleiner Ringe mit aufgesetzten Silberkügelchen; Steckverschluss. Guter Zustand. 19,5x3,3 cm (LxB). Bernstein wird an Nord- und Ostsee bis heute angespült, am ergiebigsten nach Winterstürmen. Schon in der Jungsteinzeit wurde Bernstein zu Perlen und Amuletten verarbeitet, und die Bernsteinstraße führte ihn im ersten Jahrtausend vor Christus vom Baltikum bis ans Mittelmeer; Ovid nannte ihn „Tränen der Götter“. Bei den Römern war das „Gold des Nordens“ ein Luxusgut: Plinius der Ältere berichtet, dass eine kleine Menschenfigur aus Bernstein teurer gehandelt wurde als ein kräftiger, gesunder Mensch. Das Deutsche Bernsteinmuseum im Kloster Ribnitz-Damgarten widmet dem Gold des Nordens heute eine Ausstellung von der römischen Halskette bis zum modernen Schmuckstück. Gliederarmbänder mit rechteckigen Bernsteincabochons in Silberfassung sind eine verbreitete Form des Bernsteinschmucks von der Ostseeküste.
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