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Two Regency style armchairs, carved swans, stringing, sabre legs, probably 19th century Hardwood, probably mahogany, two identical armchairs in Regency style, also known as Trafalgar chairs, red-brown frame. Backrest with a turned, spirally fluted rail between the backward-curving rear uprights, below a back panel with flame figuring and light stringing forming a rectangular frame, in the centre of the back a pierced carved splat with two facing swans holding in their beaks a drapery swag knotted into a loop at the centre and set with a flower. Curved armrests with scrolled volutes, trapezoidal seat rail, sprung upholstered seat with red covering, seat rails, uprights and sabre legs with light stringing. Condition commensurate with age, one chair with losses, swan decoration there loosened, one strip missing. Each 84x56x58 cm (HxWxD), seat height 48 cm. The form with sabre legs, uprights flowing in a curve into the back and a top rail worked as a twisted rope derives from the ancient Greek klismos and became known in England as the Trafalgar chair after the naval battle of Trafalgar in 1805; the term is documented from 1808. Such chairs belong to the English Regency style of the early 19th century, the counterpart to French Empire, and remained a model for reproductions until the late 19th century. The swan motif became popular in the Empire period through Empress Joséphine and the furnishing of the Château de Malmaison, the Parisian ébéniste Jacob-Desmalter used it for the Napoleonic court, and in the Biedermeier period the swan was regarded as a symbol of grace and fidelity. Stringing consists of narrow strips of veneer in contrasting wood, only a few millimetres wide, inlaid into the surface as lines and frames, giving the seat furniture of Neoclassicism and Biedermeier its clear outline. A set of matching Regency chairs included two corresponding armchairs, also called fauteuils in furniture history. German Description Zwei Armlehnstühle im Regency-Stil, geschnitzte Schwäne, Fadenintarsien, Säbelbeine, wohl 19. Jh. Hartholz, wohl Mahagoni, zwei baugleiche Armlehnstühle im Regency-Stil, auch Trafalgar-Stühle, Gestell rotbraun. Rückenlehne mit gedrechseltem, spiralig kanneliertem Stab zwischen den nach hinten geschwungenen Hinterstollen, darunter Rückenbrett mit Flammenmaserung und heller Fadeneinlage als Rechteckrahmen, in der Lehnenmitte eine durchbrochen geschnitzte Strebe mit zwei einander zugewandten Schwänen, die mit den Schnäbeln ein Tuchgehänge halten, das in der Mitte zu einer Schlaufe geknotet und mit einer Blüte besetzt ist. Geschwungene Armlehnen mit eingerollten Voluten, trapezförmige Zarge, gefedertes Sitzpolster mit rotem Bezug, Zargen, Stollen und Säbelbeine mit heller Fadenlinie. Altersgemäß gebrauchter Zustand, ein Stuhl mit Fehlstellen, dort Schwanendekor gelockert, eine Leiste fehlt. Je 84x56x58 cm (HxBxT), Sitzhöhe 48 cm. Die Bauform mit Säbelbeinen, in einer Kurve in die Lehne übergehenden Stollen und einem als gedrehtes Tau gearbeiteten oberen Lehnstab geht auf den antiken griechischen Klismos zurück und wurde in England nach der Seeschlacht von Trafalgar 1805 als Trafalgar-Stuhl bekannt; der Begriff ist seit 1808 belegt. Solche Stühle gehören zum englischen Regency-Stil des frühen 19. Jhs., dem Gegenstück zum französischen Empire, und blieben bis ins späte 19. Jh. Vorbild für Nachbauten. Das Schwanenmotiv wurde im Empire durch Kaiserin Joséphine und die Ausstattung von Schloss Malmaison populär, der Pariser Ebenist Jacob-Desmalter setzte es für den napoleonischen Hof ein, und im Biedermeier galt der Schwan als Sinnbild von Anmut und Treue. Fadenintarsien, auch Fadeneinlagen genannt, sind schmale, nur wenige Millimeter breite Furnierstreifen aus kontrastfarbenem Holz, die als Linien und Rahmen in die Fläche eingelegt werden und den Sitzmöbeln des Klassizismus und Biedermeier ihre klare Zeichnung geben. Zu einem Satz gleicher Regency-Stühle gehörten zwei zugehörige Armlehnstühle, in der Möbelkunde auch Fauteuils genannt.
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