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KPM Berlin, two vases, beaker and carafe with ball stopper, white porcelain, blue sceptre mark Porcelain, glazed white, undecorated. Four pieces by the Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin. 1) Bulbous drop-shaped vase with a short, slightly flared neck on a narrow foot ring, H. 20 cm. 2) Small vase of flattened globular form with a small cylindrical mouth, H. 9 cm. 3) Beaker with conical wall widening towards the top, H. 7 cm. 4) Carafe with pear-shaped body, long slender neck and ball stopper, H. 24.5 cm. Each with the underglaze blue sceptre mark in the base. Good condition. The Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin was founded in 1763 by Frederick II, who took over the manufactory of the merchant Johann Ernst Gotzkowsky and granted it the cobalt blue sceptre from the arms of the Electorate of Brandenburg as its mark. After the end of the monarchy it traded from 1918 as the Staatliche Porzellan-Manufaktur Berlin; since 2006 it has been owned by the entrepreneur Jörg Woltmann. Among the well-known designs in plain white porcelain are the Halle vases by Marguerite Friedlaender from the year 1931. German Description KPM Berlin, zwei Vasen, Becher und Karaffe mit Kugelstopfen, Weißporzellan, blaue Zeptermarke Porzellan, weiß glasiert, undekoriert. Vier Teile der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. 1) Bauchige Vase in Tropfenform mit kurzem, leicht ausgestelltem Hals auf schmalem Standring, H. 20 cm. 2) Kleine Vase in flach gedrückter Kugelform mit kleiner zylindrischer Mündung, H. 9 cm. 3) Becher mit konischer, nach oben geweiteter Wandung, H. 7 cm. 4) Karaffe mit birnförmigem Korpus, langem schlankem Hals und Kugelstopfen, H. 24,5 cm. Im Boden jeweils die unterglasurblaue Zeptermarke. Guter Zustand. Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin wurde 1763 von Friedrich II. gegründet, der die Manufaktur des Kaufmanns Johann Ernst Gotzkowsky übernahm und ihr das kobaltblaue Zepter aus dem kurbrandenburgischen Wappen als Marke verlieh. Nach dem Ende der Monarchie firmierte sie ab 1918 als Staatliche Porzellan-Manufaktur Berlin; seit 2006 gehört sie dem Unternehmer Jörg Woltmann. Zu den bekannten Entwürfen in schlichtem Weißporzellan zählen die Halle-Vasen von Marguerite Friedlaender aus dem Jahr 1931.
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