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Meissen covered tureen with citrus fruit finial, white porcelain with floral relief, circa 1930 White porcelain, four cancellation lines, glazed, covered tureen by the Porzellanmanufaktur Meissen, circa 1930, on a foot, ornamental handles on both sides, finely relief-moulded floral and leaf decoration all around, cover finial in the form of a sliced citrus fruit, on the base the underglaze blue crossed swords mark with dot, condition commensurate with age, firing flaws, handle with chip, stress crack in the foot ring, 17x33x27.5 cm (HxWxD). 360-degree photo available on our website. During the period under Max Adolf Pfeiffer from 1924 to 1934, the crossed swords mark of the Meissen manufactory bore an additional dot between the swords. Cancellation lines through the mark indicated the grading: one line stood for undecorated white porcelain or second quality, two lines for second quality, three and four lines for third and fourth quality, which was only sold to employees of the manufactory. The manufactory itself had been founded by Augustus the Strong in 1710; since 1865 it has had its seat in the Triebisch valley. German Description Meissen Deckelterrine mit Knauf in Form einer Zitrusfrucht, Weißporzellan mit Blütenrelief, um 1930 Weißporzellan, vier Schleifstriche, glasiert, Deckelterrine der Porzellanmanufaktur Meissen, um 1930, auf Standfuß, beidseitig ornamentale Griffe, fein reliefierter, umlaufender Blüten- und Blattdekor, Deckelknauf in Form einer in Scheiben geschnittenen Zitrusfrucht, im Boden die unterglasurblaue Schwertermarke mit Punkt, altersgemäßer Zustand, Brandfehler, Griff mit Chip, im Standring Spannungsriss, 17x33x27,5 cm (HxBxT). 360-Grad-Foto auf unserer Webseite. Die Schwertermarke der Meissener Manufaktur trug in der Zeit unter Max Adolf Pfeiffer von 1924 bis 1934 einen zusätzlichen Punkt zwischen den Schwertern. Schleifstriche durch die Marke kennzeichneten die Sortierung: Ein Strich stand für unbemaltes Weißporzellan oder II. Wahl, zwei Striche für II. Wahl, drei und vier Striche für die III. und IV. Wahl, die nur an Mitarbeiter der Manufaktur abgegeben wurde. Die Manufaktur selbst hatte August der Starke 1710 gegründet, seit 1865 hat sie ihren Sitz im Triebischtal.
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