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Daniel Schneider, "Allgemeines Biblisches Lexicon", part 2 H to R, vellum-bound, probably circa 1730 Second part (letters H to R) of the three-part work. Folio volume, vellum binding, spine with title field in capitals "SCHNEIDERS ALLGEMEINES BIBLISCHES LEXICON" and "2. THEIL." with the letters H and R between decorative borders. Title page missing, the volume begins with the entry Haar under a headpiece vignette with banderole "SOLI DEO GLORIA". Handwritten ownership inscriptions on pastedown and endpaper, one dated 1865, as well as later pencil annotations. Not collated. Condition commensurate with age, binding worn, stained and cockled, joints cracked, pages creased and browned, several leaves with large losses and loss of text, loose fragments laid in. Please inspect. 37.5x23.5 cm (HxW) Daniel Schneider, superintendent of the County of Erbach, published his "Allgemeines Biblisches Lexicon" in three parts in Frankfurt am Main between 1728 and 1731. The work is regarded as the first German attempt at a Bible dictionary, that is, an alphabetically arranged reference work on the persons, places, antiquities and geography of the Bible. Schneider based it on the biblical work of Augustin Calmet, published in Paris in 1707, and drew on material by scholars such as Buxtorf and Bochart. The later "Biblisches Real-Lexicon" by Wilhelm Friedrich Hezel, published in Leipzig from 1783 to 1785, was also based on Calmet. Johann Heinrich Alsted's "Triumphus Bibliorum Sacrorum" of 1625 and the "Dictionarium Biblicum" printed in Lyon in 1693 are regarded as early forerunners of the genre. German Description Daniel Schneider, „Allgemeines Biblisches Lexicon“, 2. Teil H bis R, Pergamentband, wohl um 1730 Zweiter Teil (Buchstaben H bis R) des dreiteiligen Werks. Folioband, Pergamenteinband, Rücken mit Titelfeld in Versalien „SCHNEIDERS ALLGEMEINES BIBLISCHES LEXICON“ und „2. THEIL.“ mit den Buchstaben H und R zwischen Zierbordüren. Titelblatt fehlt, der Band beginnt mit dem Artikel Haar unter einer Kopfvignette mit Spruchband „SOLI DEO GLORIA“. Auf Spiegel und Vorsatz handschriftliche Besitzeinträge, einer datiert 1865, dazu spätere Bleistiftanmerkungen. Nicht kollationiert. Altersgemäßer Zustand, Einband abgenutzt, fleckig und wellig, Gelenke angebrochen, Seiten knickspurig und gebräunt, mehrere Blätter mit großen Fehlstellen und Textverlust, lose Fragmente einliegend. Bitte besichtigen. 37,5x23,5 cm (HxB) Daniel Schneider, Superintendent der Grafschaft Erbach, veröffentlichte sein „Allgemeines Biblisches Lexicon“ zwischen 1728 und 1731 in drei Teilen in Frankfurt am Main. Das Werk gilt als erster deutscher Versuch eines Bibelwörterbuchs, also eines alphabetisch geordneten Nachschlagewerks zu Personen, Orten, Altertümern und Geographie der Bibel. Schneider stützte sich dabei auf das Bibelwerk des Augustin Calmet, das 1707 in Paris erschienen war, und zog Material von Gelehrten wie Buxtorf und Bochart heran. Auf Calmet beruhte auch das spätere „Biblische Real-Lexicon“ von Wilhelm Friedrich Hezel, das 1783 bis 1785 in Leipzig herauskam. Als frühe Vorläufer der Gattung gelten Johann Heinrich Alsteds „Triumphus Bibliorum Sacrorum“ von 1625 und das 1693 in Lyon gedruckte „Dictionarium Biblicum“.
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