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Schuco "Acrobates" "Vater und Sohn", acrobat pair, wind-up figures with clockwork and felt clothing Metal, plastic and felt, mechanical figure group by Schuco, "Acrobates" "Vater und Sohn", acrobat pair, the father holds the son in his hands by metal struts. Father bald, head with mould seam over the crown, black painted moustache and bushy eyebrows, red bow tie, black jacket, beige trousers, cream sleeves with flesh-coloured hands, marked on the foot, head of plastic; son of plastic with black painted hair, red jacket with white collar, black trousers and black shoes. Clockwork with silver-coloured wing key in the father's back, key not original. Played-with condition commensurate with age, felt clothing with signs of use. H. 12 cm. Name and figure type of the pair probably correspond to the picture stories "Vater und Sohn" by e.o.plauen, which the cartoonist Erich Ohser (1903 to 1944) published weekly in the Berliner Illustrirte Zeitung from December 1934 to 1937: the portly, bald father with moustache and the tousle-haired son experience their adventures in 157 wordless picture stories. The pair soon served as an advertising figure and as a mascot of the 1936 Olympic Games, appeared as porcelain figures and on cups, and the collected volumes reached print runs in the hundreds of thousands. The Schuco brand was run by the Nuremberg firm Schreyer & Co., founded in 1912 by Heinrich Müller together with Heinrich Schreyer; almost all designs and patents came from Müller, and production was initially limited to felt and plush goods. Schuco also made dancing figures as a pair, in which the large figure lifts and lowers the small one after winding; of the "Vater und Sohn" pair there was also a version with a drumming father. After 1945 Schuco was at first only allowed to export its toys to America; in 1976 the company had to file for bankruptcy. German Description Schuco „Acrobates“ „Vater und Sohn“, Akrobatenpaar, Aufziehfiguren mit Uhrwerk und Filzkleidung Metall, Kunststoff und Filz, mechanische Figurengruppe der Firma Schuco, „Acrobates“ „Vater und Sohn“, Akrobatenpaar, der Vater hält den Sohn mit Metallstreben in den Händen. Vater kahlköpfig, Kopf mit Formnaht über dem Scheitel, schwarz gefasster Schnurrbart und buschige Augenbrauen, rote Fliege, schwarze Jacke, beigefarbene Hose, cremefarbene Ärmel mit hautfarbenen Händen, am Fuß gemarkt, Kopf aus Kunststoff; Sohn aus Kunststoff mit schwarz gefasstem Haar, rote Jacke mit weißem Kragen, schwarze Hose und schwarze Schuhe. Uhrwerk mit silberfarbenem Flügelschlüssel im Rücken des Vaters, Schlüssel nicht original. Altersgemäßer bespielter Zustand, Filzkleidung mit Gebrauchsspuren. H. 12 cm. Name und Figurentypus des Paares entsprechen wohl den Bildergeschichten „Vater und Sohn“ von e.o.plauen, die der Zeichner Erich Ohser (1903 bis 1944) von Dezember 1934 bis 1937 wöchentlich in der Berliner Illustrirten Zeitung veröffentlichte: der rundliche, kahlköpfige Vater mit Schnauzbart und der strubbelköpfige Sohn erleben in 157 Bildgeschichten ohne Text ihre Abenteuer. Das Paar diente bald als Werbefigur und als Maskottchen der Olympischen Spiele 1936, es erschien als Porzellanfigur und auf Tassen, und die Sammelbände erreichten Auflagen in Hunderttausenden. Die Marke Schuco führte die Nürnberger Firma Schreyer & Co., die Heinrich Müller 1912 zusammen mit Heinrich Schreyer gegründet hatte; fast alle Entwürfe und Patente stammten von Müller, und die Produktion beschränkte sich anfangs auf Filz- und Plüschwaren. Schuco baute Tanzfiguren auch als Figurenpaar, bei dem die große Figur nach dem Aufziehen die kleine hebt und senkt; vom Paar „Vater und Sohn“ gab es zudem eine Fassung mit trommelndem Vater. Nach 1945 durfte Schuco seine Spielwaren zunächst nur nach Amerika exportieren; 1976 musste das Unternehmen Konkurs anmelden.
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