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Wehrmacht lion's head sabre for Army officers, oak-leaf hilt and portepee (sword knot), 1933–1945 Steel, iron, brass, plastic, wire, textile. Lion's head sabre for Army officers with gold-coloured lion's head pommel with red glass eyes, black plastic grip with wire wrap, gold-coloured knuckle bow with oak leaves, backstrap plate with oak leaves and langet with national eagle. Single-edged, bright, curved blade with maker's mark Hörster, slightly stained. Black lacquered iron scabbard with one carrying ring, the lacquer chipped. Portepee (sword knot) for officers, strap silver/black, crown and tassel in silver bullion. L. 107 cm, blade length 85 cm. The lion's head sabre with oak-leaf hilt was not a regulation model but a privately purchased item of personal property, worn from 1933/34 by officers and senior NCOs entitled to the portepee of the Army with the walking-out and parade dress; dimensions, materials and manner of wear were governed by the Army ordinance gazettes and the dress regulations of the Wehrmacht. The blade bears the mark of the arms factory E. & F. Hörster in Solingen, founded in 1850 as Friedrich Hörster, renamed in 1870 after Friedrich Emil and Fritz Hörster and in existence until its insolvency in 1996; its mark is a downward-pointing sword through the intertwined letters “HHS” in an oval. The firm's production ranged from the Prussian infantry officer's sword M 1889 through naval sabres to the daggers, swords and sabres of the Army and Luftwaffe. Lion's head sabres for the Army were also supplied by the Solingen firms Carl Eickhorn, WKC, Alcoso, F. W. Höller, P. D. Lüneschloß, Weyersberg, Puma, Clemen & Jung and C. Lütters & Cie. German Description Wehrmacht Löwenkopfsäbel für Offiziere des Heeres mit Eichenlaubgefäß und Portepee, 1933–1945 Stahl, Eisen, Messing, Kunststoff, Draht, Textil. Löwenkopfsäbel für Offiziere des Heeres mit goldfarbenem Löwenkopfknauf mit roten Glasaugen, schwarzem Kunststoffgriff mit Drahtwicklung, goldfarbenem Faustbügel mit Eichenlaub, Griffrückenschild mit Eichenlaub und Parierlappen mit Hoheitsadler. Einschneidige, blanke, gebogene Klinge mit Herstellermarke Hörster, leicht fleckig. Schwarz lackierte Eisenscheide mit einem Tragering, der Lack bestoßen. Portepee für Offiziere, Riemen silber/schwarz, Kranz und Quaste in Silbergespinst. L. 107 cm, Klingenlänge 85 cm. Der Löwenkopfsäbel mit Eichenlaubgefäß war kein Ordonnanzmodell, sondern ein privat beschafftes Eigentumsstück, das Offiziere und Portepee-Unteroffiziere des Heeres ab 1933/34 zum Ausgeh- und Paradeanzug trugen; Abmessungen, Werkstoffe und Trageweise regelten die Heeresverordnungsblätter und die Anzugordnung der Wehrmacht. Die Klinge trägt die Marke der Waffenfabrik E. & F. Hörster in Solingen, 1850 als Friedrich Hörster gegründet, 1870 nach Friedrich Emil und Fritz Hörster umbenannt und bis zur Insolvenz 1996 bestehend; ihr Zeichen ist ein nach unten weisendes Schwert durch die verschlungenen Buchstaben „HHS“ im Oval. Die Fertigung des Hauses reichte vom preußischen Infanterie-Offiziersdegen M 1889 über Marinesäbel bis zu den Dolchen, Schwertern und Säbeln von Heer und Luftwaffe. Löwenkopfsäbel für das Heer lieferten daneben die Solinger Firmen Carl Eickhorn, WKC, Alcoso, F. W. Höller, P. D. Lüneschloß, Weyersberg, Puma, Clemen & Jung und C. Lütters & Cie.
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