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GOLDENES SCHLANGENARMBAND Ägyptische Kunst, Ende der ptolemäischen Zeit oder Beginn der römischen Epoche, 1. Jahrhundert v. Chr. Offenes Armband, dessen Enden mit dem gewundenen Körper einer Schlange mit fein ziselierten Schuppen verziert sind. Der in sich selbst zurückgebogene Schwanz bildet zwei Schleifen, während der vordere Teil des Reptils ein elegantes S zeichnet. Höhe: 7 cm Durchmesser: 5,3 cm Bruttogewicht: 28,87 g Herkunft: Ehemalige belgische Privatsammlung, zusammengetragen in den 1950er- und 1960er-Jahren Cahn International AG, Münchenstein Sammlung Christian Levett, Musée d’Art Classique de Mougins, 2012 erworben Ausstellungen: Musée d’Art Classique de Mougins (MACM), Mougins, Frankreich, Juni 2012–August 2023 (Inv.-Nr. MMoCA809) Caesar & Kleopatra, Historisches Museum der Pfalz, Speyer, Deutschland, 13. April – 26. Oktober 2025 Literaturverzeichnis: A. Schubert, „Kleopatra VII“ in: Historisches Museum der Pfalz Speyer (Hrsg.), Caesar & Kleopatra, 2025, S. 103 Ein ägyptisches Goldarmband in Schlangenform, späte ptolemäische bis frühe römische Zeit, 1. Jahrhundert v. Chr.
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