Pour modifier votre ordre d’achat,
contactez la maison de ventes.
Le prix de réserve est le prix minimum accepté par le vendeur. Les enchérisseurs ne peuvent pas voir ce prix. Pour pouvoir remporter un objet, vous devez soumettre la meilleure enchère, et atteindre ou dépasser le prix de réserve.
Les inscriptions sont closes pour cette vente. Vous ne pouvez pas enchérir
Les montants convertis sont fournis à titre indicatif uniquement. Seule la devise déterminée par la maison de ventes fait foi. Vous pouvez sélectionner une autre devise en allant dans la section "Préférences" de votre profil.
Frais incluant les frais de l'étude et de la plateforme. Pour plus de précisions, veuillez vous référer aux conditions générales de vente de la maison de ventes.
PAAR CHINESISCHER BRONZEGEFÄSSE IM ARCHAISCHEN STIL IN TAPIRFORM MIT DECKELN, XIZUN QING-DYNASTIE, QIANLONG-MARKE, 19. JAHRHUNDERT Qing-Dynastie, Qianlong-Marke, ein Paar antik anmutende, aus Bronze gegossene Xizun-Gefäße: Jedes dieser Fabelwesen ist massiv gegossen, steht auf allen vier Beinen, hat den Kopf erhoben und die Ohren gespitzt; Körper und Gesicht sind mit geometrischen, antik anmutenden Rankenmustern im Relief verziert; ein gewölbter Deckel mit gebogenem Knauf auf der Rückseite; die Unterseite des Deckels ist mit zwei archaisch anmutenden Schriftzeichen verziert, auf der Vorderseite der Brust ist eine vierzeichenige Qianlong-Marke eingeritzt (2) 26 cm hoch; jeweils 8,4 kg Dieses zoomorphische Gefäß geht auf antike Bronzevorbilder zurück, die mindestens bis in die Westliche Zhou-Dynastie reichen, wobei Gefäße in Tapirform während der Östlichen Zhou-Periode an Verbreitung gewannen. Das Wort „xi“, das „Opfer“ bedeutet, bezieht sich oft auf einen Ochsen oder ein anderes Tier. Siehe zwei Exemplare aus dem Nationalen Palastmuseum in Taipeh: eines mit Einlegearbeiten aus Metalldraht und Türkis aus der mittleren Zeit der Streitenden Reiche, Zugangs-Nr. Gu Tong 故銅002382N; und ein weiteres mit Einlegearbeiten aus Metall und Türkis aus der Han-Zeit oder später, Zugangs-Nr. Gu Tong 故銅001835N. Die Form wurde später im „Xuanhe Bogu tulu“ dokumentiert, dem illustrierten Antiquitätenkatalog, der vom antiquarbegeisterten Kaiser Huizong der Nördlichen Song-Dynastie (reg. 1100–1126) in Auftrag gegeben wurde, und anschließend in späteren Ausgaben, darunter dem „Bogu tulu“ von 1528, reproduziert.Gefäße in Tapirform werden im Allgemeinen der Yuan- und Ming-Dynastie zugeordnet. Ein vergleichbares, mit Gold und Silber eingelegtes Bronzegefäß in Tapirform aus der Yuan-Dynastie befindet sich in der Sammlung des Saint Louis Art Museum, Saint Louis, Objekt-Nr. 14:2005. Siehe auch ein weiteres seltenes, mit Gold und Silber eingelegtes, tapirförmiges Bronzegefäß mit Deckel (Xizun) aus der Ming- bzw. frühen Qing-Dynastie, das sich früher in der Sammlung von Michael Goedhuis befand und später am 17. Mai 2023 bei Bonhams London, Los 342, versteigert wurde. Vergleichen Sie ferner mit einem archaisch anmutenden Tapir aus Bronzeguss, 17./18. Jahrhundert, verkauft bei Bonhams San Francisco am 23. August 2010, Los 6304.
La livraison est optionnelle. Vous pouvez recourir au transporteur de votre choix. Le prix indiqué n’inclut ni le prix du lot, ni les frais de la maison de vente.