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Werk aus dem Umfeld von Niklaus WECKMANN (Schaffenszeit 1481–1526), Süddeutschland, um 1500 Madonna mit Kind Geschnitztes Nadelholz als Applikation, polychrom und vergoldet. Maria steht auf einem Halbmond und hält ihren nackten Sohn mit beiden Händen auf ihrer linken Seite. Sie trägt ein Kleid und einen Mantel, dessen einer Saum nach vorne fällt und gebrochene Falten bildet, und ist von einer strahlenden Mandorla umgeben. Unter einer Glasvitrine. Maße der Gruppe: H 26 x B 10 x T 7 cm Beschädigungen und Restaurierungen Diese Madonna mit Kind bezieht sich auf ein Modell, das in den Werken der Werkstatt von Weckmann (tätig in Ulm von 1481 bis 1526) häufig wiederkehrt: Maria hält das Jesuskind, das dem Gläubigen zugewandt und halb liegend dargestellt ist, mit beiden Händen; sein Körper stützt den hochgeschlagenen Saum des Mantels seiner Mutter. Konsultierte Quelle: GUILLOT de SUDUIRAUT, Sophie: „Andacht und Verführung, schwäbische Skulpturen in den Museen Frankreichs, um 1460–1530“, Paris, 2015, Kat. 16, S. 200. Gutachten von Herrn Benoit Bertrand
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