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Komposition mit Abdrücken auf Blattgold der Vorder- und Rückseite der Gedenkmedaille für Prinzessin Livia Doria Carafa di Roccella, eingerahmt von Girlanden aus Biskuitporzellanblumen auf einem ebonisierten Holzsockel. Untergebracht in einem zeitgenössischen, vergoldeten Bronzekasten mit geriffeltem Profil und einem bandförmigen Gesims. Neapel, Ende des 18. Jahrhunderts (Durchmesser 7 cm; Schatulle 13 x 24 cm) (Beschädigungen, fehlende Teile und kleinere Risse) Die beiden Plaketten zeigen jeweils ein Profilporträt von Livia Doria Carafa di Roccella, die nach rechts blickt, sowie die „sitzende Nächstenliebe“, die Hymen umklammert und den Armen neben ihr Münzen schenkt; an ihrer Seite zeigt die stehende Figur der Religion auf einen Adler am Himmel, der zwei Adlerjunge in seinen Krallen hält; darüber drei Sterne und das Emblem der Sonne. Zu ihren Füßen liegen eine brennende Fackel, eine Leier und ein Joch“ Herkunft: Neapel, Privatsammlung; ehemals Palazzo Carafa di Roccella Vergleichende Bibliografie: M. Pisani, Neapolitanische Porträts vom 16. bis zum 19. Jahrhundert, Neapel 1996, Kat. 75, S. 110 IT Komposition mit Prägungen auf Goldfolie auf der Vorder- und Rückseite der Gedenkmedaille für Prinzessin Livia Doria Carafa di Roccella, eingerahmt von Blumengirlanden aus Biskuitporzellan auf einem Sockel aus ebonisiertem Holz. In einer zeitgenössischen Vitrine aus vergoldeter Bronze mit Perlenprofil und bandförmigem Aufsatz. Neapel, Ende des 18. Jahrhunderts (Durchmesser 7 cm; Vitrine 13 × 24 cm) (Mängel, Fehlstellen und kleine Brüche) Die beiden Plaketten zeigen jeweils das Profilporträt von Livia Doria Carafa di Roccella, die nach rechts blickt, sowie „die sitzende Nächstenliebe, die Hymen umarmt und den Armen neben ihr Münzen schenkt; an ihrer Seite zeigt die stehende Religion zum Himmel hin einen Adler mit zwei Adlerküken in den Krallen, darüber drei Sterne und das Sonnenemblem. Zu ihren Füßen eine brennende Fackel, eine Leier, das Joch“ Herkunft: Neapel, Privatsammlung; ehemals Palazzo Carafa di Roccella Literaturhinweise: M. Pisani, Ritratti napoletani dal Cinquecento all’Ottocento, Neapel 1996, Kat. 75, S. 110
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