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Römischer Künstler, um 1820–1830. Stieglitz auf einem Ast, Mikromosaik auf einer Marmorplatte (8 × 13 cm) (Beschädigungen). Zum Vergleich siehe: M. G. Branchetti, Collezione Savelli. Mosaici minuti romani, Rom, 2004, S. 112. Die Komposition zeichnet sich durch die hohe Qualität der Vorzeichnung aus. Bei der Ausführung fallen die extrem kleinen, überwiegend rechteckigen Mosaiksteinchen auf. Die längliche Anordnung der Komposition und das geschwungene Profil verleihen der Darstellung des Gefieders eine besondere Eleganz. Die Darstellung eines kleinen Vogels im Profil, der auf einem Ast sitzt, ist ein Motiv, das seit den Anfängen der Mikromosaik-Herstellung belegt ist. Siehe hierzu das mit „Angelo Tomberli Romano Fecit 1786“ signierte und datierte Mosaik (A. González-Palacios, Una raccolta di mosaici minuti, Auktion 799, Finarte, Rom, 1991, Nr. 10) sowie die von Giacomo Raffaelli geschaffenen Mosaike (D. Petochi, M. Alfieri, M. G. Branchetti, I Mosaici Minuti Romani dei secoli XVIII e XIX, Sesto Fiorentino, 1981, S. 181). IT Römischer Künstler, um 1820–1830. Stieglitz auf einem Ast, Mikromosaik auf Marmorplatte (8 × 13 cm) (Mängel) Zum Vergleich siehe: M. G. Branchetti, Collezione Savelli. Mosaici minuti romani, Rom, 2004, S. 112 Die Komposition zeichnet sich durch die hohe Qualität der Vorzeichnung aus. Aus handwerklicher Sicht ist die Verwendung extrem kleiner, überwiegend rechteckiger Mosaiksteinchen hervorzuheben. Der langgestreckte Aufbau der Komposition und das geschwungene Profil verleihen der Darstellung des Gefieders besondere Eleganz. Die Darstellung eines kleinen Vogels im Profil, der auf einem Ast sitzt, ist eines der Motive, die bereits seit den Anfängen der Mikromosaik-Produktion dokumentiert sind. Siehe hierzu das signierte und datierte Mosaik „Angelo Tomberli Romano Fecit 1786“ (A. González-Palacios, Una raccolta di mosaici minuti, Auktion 799, Finarte, Rom, 1991, Nr. 10) sowie die von Giacomo Raffaelli geschaffenen Mosaike (D. Petochi, M. Alfieri, M. G. Branchetti, I Mosaici Minuti Romani dei secoli XVIII e XIX, Sesto Fiorentino, 1981, S. 181).
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