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BALTRUCHAITIS, Jurgis Kasimirovitch (1873–1944) Umfangreiche Sammlung handschriftlicher Übersetzungen mit dem Titel „Verschiedene Übersetzungsfragmente von J. Baltruchaïtis“, darunter: - Henrik IBSEN (Norwegen, 1828–1906): „Der Kaiser und der Galiläer“. - Iossip MILIČIĆ (Serbien): „Der Tod des Dom Juan“, zwei Exemplare. -Rabindranath Tagore: „König Kania…“, aus dem Theaterstück „Raja“. -Alexander TSATURIAN (Armenien, 1865–1917): fünf Vierzeiler: „Nein, Saiten meiner Seele, meine Kleine, störe sie nicht – Der Klang süßer Gebete ist in ihrem Klang verstummt; In der Stunde des Handelns – nur ein Zittern im Herzen Und die Seele klagt wie ein stürmisches Meer…“ -Itsak Leybush PERETS (Polen, 1852–1915); Gedicht: „Du bist ganz und gar traurig, Menschensohn! Du flüsterst wie der Seufzer einer Brise. – Mein Kelch ist bis zum Rand gefüllt, Doch zittert die Hand, die ihn umklammert…“ – Zygmunt KRASSINSKIY (Polen, 1812–1859); Auszug aus „Die Belagerung von Wien 1848“, einer in Versform verfassten Erzählung des polnischen Autors. MC Herkunft – Jurgis Kasimirovitch Baltruchaïtis (1873–1944), litauischer Diplomat und Dichter. – Ihr Sohn, Jurgis Jurgissovitch Baltruchaïtis (1903–1988), Historiker. -Seine Ehefrau, Hélène Baltruchaïtis (1908–2004), geborene Castel-Focillon, Tochter von Henri Focillon (1881–1943). -Anschließend über die Nachkommen.
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