Um Ihren Kaufauftrag zu ändern,
wenden Sie sich an das Auktionshaus.
The reserve price is the minimum price accepted by the seller. Bidders cannot see this price. To win an item, you must place the highest bid and meet or exceed the reserve price.
Die Anmeldungen für diese Auktion sind geschlossen. Sie können kein Gebot abgeben.
Die umgerechneten Beträge dienen nur zu Informationszwecken. Verbindlich ist ausschließlich die vom Auktionshaus für den Verkauf festgelegte Währung. Sie können eine andere Währung auswählen, indem Sie in Ihrem Profil die Seite „Einstellungen“ aufrufen.
Gebühren einschließlich der Gebühren des Auktionshauses und der Plattform. Weitere Informationen finden Sie in den Allgemeinen Verkaufsbedingungen des Auktionshauses.
Eine erlesene chinesische „Clair-de-lune“-Vase im „Weidenblatt“-Stil, Qing-Dynastie, Kangxi-Marke 清康熙 天藍釉柳葉尊 《大清康熙年製》款 Die Liuye Ping ist fein gefertigt und weist einen sich verjüngenden Korpus auf, der in einen taillierten Hals und einen ausgestelltem Rand übergeht, verziert mit einer blassen himmelblauen Glasur, die am Rand und am Fuß in einen noch blasseren Farbton übergeht; der konkave, weiß glasierte Sockel trägt eine sechszeichenige Kangxi-Marke in Unterglasurblau. Größe: (16,2 cm hoch) Anzahl: (1) Anmerkungen: Siehe eine vergleichbare Vase aus der Kangxi-Zeit, die am 22. März 2013 bei Christie’s New York, Los 1502 [Link], verkauft wurde; sowie eine weitere bei Christie’s Hongkong am 28. November 2012, Los 2118 [Link]. Vergleichen Sie ein Kangxi-Exemplar im Metropolitan Museum of Art, New York, abgebildet in „Oriental Ceramics, The World’s Great Collections“, Band 12, Tokio, 1977, Nr. 136. Ein weiteres ähnliches Exemplar befindet sich in der National Gallery of Art, Washington D.C., und ist abgebildet in „Decorative Arts, Part II: Far Eastern Ceramics and Paintings, Persian and Indian Rugs and Carpets“, Washington D.C., 1998, S. 78. Siehe auch ein Exemplar, das am 28. November 2012 bei Christie’s Hongkong, Los 2118, versteigert wurde. Ähnliche Exemplare mit verschiedenen Glasuren befinden sich in bedeutenden Institutionen weltweit, darunter im Palastmuseum, Peking; im Shanghai-Museum; und in der Baur-Sammlung, Genf. Ähnliche Vasen finden sich bei Christie’s New York am 22. März 2013, Nr. 1502, sowie bei Christie’s Hongkong am 28. November 2012, Nr. 2118. Ein ähnliches Exemplar aus der Kangxi-Zeit der Qing-Dynastie befindet sich in der Sammlung des Metropolitan Museum of Art in New York, abgebildet in „The Great Series of Oriental Ceramics“, Band 12, Tokio, 1977, Nr. 136; ein weiteres ähnliches Exemplar befindet sich in der National Gallery in Washington, D.C.,abgedruckt in „Decorative Arts, Band II: Far Eastern Ceramics and Paintings, Persian and Indian Carpets“, Washington, D.C., 1998, S. 78; siehe auch Christie’s Hongkong,28. November 2012, Kat.-Nr. 2118. Zahlreiche bedeutende öffentliche Sammlungen weltweit besitzen ebenfalls ähnliche Exemplare mit verschiedenen einfarbigen Glasuren, darunter das Palastmuseum in Peking, das Shanghai-Museum und das Musée Baudry für orientalische Kunst in Genf.
Lieferung ist optional. Sie können sich für das Lieferunternehmen Ihrer Wahl entscheiden. Der angezeigte Preis beinhaltet weder Zuschlag noch Aufgeld.