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Bally Tshibangu (geb. 2004) Ohne Titel Öl auf Leinwand Entstehungsjahr: 2025 H 100, B 105 cm Ballys malerisches Schaffen zeichnet sich durch eine ständige Erkundung der mehrdeutigen und subtilen Grenze zwischen Abstraktion und Figuration aus. Dieser kreative Prozess stellt für ihn eine unerschöpfliche Quelle für Fragestellungen und visuelle Erzählungen dar und regt zudem das Denken des Betrachters an, wodurch dieser eine persönliche und freie Interpretation des Werks vornehmen kann. Seine Arbeit lässt sich vor allem von seiner Umgebung, seiner Identität, seinen Erinnerungen sowie von Bildern und Gegenständen des Alltags inspirieren, die er durch eine vielseitige, malerische Sprache neu interpretiert, die mal organisch, mal geometrisch ist. Mithilfe dieser Sprache transformiert, verzerrt, vereinfacht, geometrisiert, dekonstruiert und rekonstruiert er seine Motive, um eine spannende Auseinandersetzung mit Formen und Volumen sowie deren Beziehungen zu Farbe und Raum zu entwickeln. Als belgisch-kongolesischer Künstler erkundet Bally Tshibangu die vieldeutige Grenze zwischen Abstraktion und Figuration. Er schöpft aus seiner Umgebung, seiner Identität, seinen Erinnerungen und Alltagsgegenständen, die er in einer malerischen Sprache neu interpretiert, die mal organisch, mal geometrisch ist: Er transformiert, vereinfacht, dekonstruiert und rekonstruiert seine Motive, um Formen, Volumen und deren Beziehungen zu Farbe und Raum zu hinterfragen. Dieses fast quadratische Gemälde aus dem Jahr 2025 lässt dem Betrachter Raum für eine freie und persönliche Interpretation.