Um Ihren Kaufauftrag zu ändern,
wenden Sie sich an das Auktionshaus.
The reserve price is the minimum price accepted by the seller. Bidders cannot see this price. To win an item, you must place the highest bid and meet or exceed the reserve price.
Die Anmeldungen für diese Auktion sind geschlossen. Sie können kein Gebot abgeben.
Die umgerechneten Beträge dienen nur zu Informationszwecken. Verbindlich ist ausschließlich die vom Auktionshaus für den Verkauf festgelegte Währung. Sie können eine andere Währung auswählen, indem Sie in Ihrem Profil die Seite „Einstellungen“ aufrufen.
Gebühren einschließlich der Gebühren des Auktionshauses und der Plattform. Weitere Informationen finden Sie in den Allgemeinen Verkaufsbedingungen des Auktionshauses.
Jean Misceslas PESKE (Golta 1870 – Le Mans 1949) Vorzeichnung für „Mutterschaft“ Entstanden 1909 Öl auf Leinwand ohne Keilrahmen 46 x 38 cm Unten links signiert „Peské“ Auf der Rückseite der Leinwand die handschriftlichen Vermerke „CP 382“ Provenienz: Sammlung der Familie des Künstlers Dieses Gemälde ist eine Vorstudie für das 1909 entstandene Gemälde „Maternité“ im Format 100 x 81 cm, das 1972 bei der Jean-Peské-Ausstellung in der Galerie Durand-Ruel in Paris im Jahr 1972 unter der Nr. 109 sowie in der Galerie des Granges in Genf im Jahr 1973 unter der Nummer 20 ausgestellt wurde. Wir danken dem Verein „Jean Peské“ für die Bestätigung der Echtheit dieses Werks. Jean Peské, mit bürgerlichem Namen Jan Miroslaw Peszke, wurde in Gault in der Ukraine als Sohn eines polnischen Vaters und einer russischen Mutter geboren. Nach seinem Studium an der Malerschule in Kiew sowie an den Kunstakademien in Odessa und Warschau ging er 1891 nach Paris, um seine Ausbildung an der Académie Julian in den Ateliers von Jean-Paul Laurens und Benjamin Constant fortzusetzen. Jean Peské näherte sich den Pointillisten an, insbesondere Signac, mit dem er 1893 nach Saint-Tropez reiste. Er knüpfte auch Kontakte zu Sérusier und den Nabis, mit denen er bis 1896 bei Le Barc de Boutteville ausstellte. Jean Peské lebte in Montmartre, schuf dekorative Arbeiten und Illustrationen und besuchte regelmäßig Kabaretts und Theatercafés. Im Jahr 1905 ließ er sich in Bois-le-Roi nieder, malte Bäume aus dem Wald von Fontainebleau und Mitglieder seiner Familie. Peské reiste regelmäßig in den Süden Frankreichs, insbesondere nach Collioure und Bormes, wo er die Natur, das Meer und Familienszenen mit einer sehr farbenfrohen Palette malte. In den Jahren 1926 und 1927 hielt er sich in der Vendée auf und schuf zahlreiche Landschaftsbilder. Jean Peské war Maler, Grafiker und Illustrator. Er schuf zahlreiche Landschaften, von denen viele vor Ort gemalt wurden. Sein Pinselstrich ist kräftig, und seine Malerei zeichnet sich durch ein natürliches Licht aus, das warme und kalte Farbtöne miteinander verbindet. „Ich würde mir wünschen, dass es meinen Werken eines Tages gelingt, den Betrachter so intensiv wie möglich zu bewegen. Die Erhabenheit der Linie und der Komposition, die Harmonie und die Kraft des Lichts – das sind meine Ziele“, schrieb Jean Peské in seinen Memoiren. Er stellte von 1905 bis 1945 im Salon d’Automne, von 1924 bis 1949 im Salon des Tuileries und bis 1938 im Salon der Société Nationale des Beaux-Arts aus. Ihm wurden zahlreiche Ausstellungen gewidmet, insbesondere 1909, 1913 und 1921 in der Galerie Devambez, 1909, 1921, 1922, 1931 sowie 1972 in der Galerie Durand-Ruel und in der Galerie Jean-Claude Bellier, die ihm 1967, 1969, 1970 und 1990 Ausstellungen widmete. Hier ist eine bedeutende und seltene Sammlung von Werken Jean Peskés aus dem Besitz der Familie des Künstlers versammelt.
Lieferung ist optional. Sie können sich für das Lieferunternehmen Ihrer Wahl entscheiden. Der angezeigte Preis beinhaltet weder Zuschlag noch Aufgeld.