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Albert Hennig "Zeitungsverkäufer" / Spielende Kinder am Rinnstein / "Wartende vor der Freibank Johannisplatz, Leipzig". 1928– 1933. Albert Hennig 1907 Leipzig – 1998 Zwickau Drei Silbergelatineabzüge auf Barytpapier. a) "Zeitungsverkäufer". 1931. Silbergelatineabzug auf Barytpapier. Späterer, vergrößerter Abzug vom Originalnegativ, um 1987. Auf Untersatzpapier montiert, darauf in Blei u.li. signiert "AHennig". Verso mit dem Künstler- bzw. Nachlass-Stempel versehen. Werknummer Transit-Galerie Hochel 18. Abgebildet in: Hesse, Wolfgang: Das Auge des Arbeiters. Arbeiterfotografie und Kunst um 1930, Leipzig 2014, S. 259, M18. b) Spielende Kinder am Rinnstein, Leipzig. 1928– 1933. Silbergelatineabzug auf Barytpapier. Späterer, vergrößerter Abzug vom Originalnegativ, um 1987. Auf Untersatzpapier montiert, darauf in Blei u.li. signiert "AHennig". Verso mit dem Künstler- bzw. Nachlass-Stempel versehen. c) "Wartende vor der Freibank Johannisplatz, Leipzig". 1930. Silbergelatineabzug auf Barytpapier. Späterer, vergrößerter Abzug vom Originalnegativ, um 1987. Am o. Rand auf Untersatzpapier montiert, darauf in Blei u.li. signiert "AHennig". Im Passepartout. Abgebildet in: Hesse, Wolfgang: Das Auge des Arbeiters. Arbeiterfotografie und Kunst um 1930, Leipzig 2014, S. 255, KatNr. M14 mit leicht abweichende Maßangaben bzw. S. 309, KatNr.089. Provenienz: Nachlass Peter Hochel, Transit Galerie, Plauen. a) Abzug im Randbereich vereinzelt ganz leicht gestaucht. b) Abzug leicht kratzspurig, Ecken und Kanten partiell unscheinbar gestaucht. c) Am o. Rand unscheinbar kratzspurig. Die Untersätze minimal randgebräunt, am o. Rand mit bräunlichen Montierungsresten. Maße: Abzug 38,4 x 25,9 cm, Unters. 59,8 x 44,7 cm / Abzug 39,2 x 26,2 cm, Unters. 60 x 45 cm / 38,3 x 25,4 cm, Unters. 60 x 45 cm, Psp. 68 x 50 cm. Albert Hennig 1907 Leipzig – 1998 Zwickau Nach Beschäftigung mit der Fotografie in den 1920er Jahren anschließend 1932–33 Ausbildung am Bauhaus Dessau und Berlin u.a. bei Mies van der Rohe und Wassily Kandinsky. 1934–45 als Bauarbeiter dienstverpflichtet. 1948–51 Sekretär im Kulturbund, dann Oberreferent beim Rat des Bezirkes Chemnitz, 1953–72 Arbeit als Betonbauer. Ab 1973 freischaffend als Maler und Grafiker tätig. 1996 Bundesverdienstkreuz.
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