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Theodor Rosenhauer "Selbstbildnis". 1974–1975. Theodor Rosenhauer 1901 Dresden – 1996 Berlin Karl Kröner 1887 Zschopau – 1971 Radebeul Holzschnitt. Verso in Blei signiert "Th. Rosenhauer" und mit einer Widmung an Karl Kröner versehen u.li., diese ausführlich datiert "29.IV.86" u.re. Vgl.: Inge Zimmermann: Theodor Rosenhauer. Ausstellungskatalog der Akademie der Künste der Deutschen Demokratischen Republik. Berlin, 1986. S. 107. Wohl von Künstlerhand am u. Rand beschnitten. Leicht knickspurig. Verso mit Resten einer ehemaligen Montierung, diese recto schwach sichtbar. Maße: Bl. 37,5 x 25 cm. Zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5 %. Theodor Rosenhauer 1901 Dresden – 1996 Berlin 1919/20 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden. 1919–24 an der Kunstakademie in Dresden bei Ferdinand Dorsch. Ab 1924 freischaffend als Maler tätig. 1925 Studienreise nach Rumänien, die sein Spätwerk nachhaltig prägte. Freundschaft mit Karl Körner und Paul Wilhelm, gehörte zeitweilig zum Künstlerbund "Die Sieben Spaziergänger". 1934 Ablehnung der Berufung als Dozent an die Kunstakademie Dresden durch das NS-Regime. 1938 Studienreise nach Italien. 1940–45 Militärdienst in Krakau. Während des Luftangriffes auf Dresden 1945 wurde sein Atelier mit fast seinem gesamten bisherigen Schaffenswerk zerstört. 1969 Mitglied der Akademie der Künste der DDR. 1987 Ehrensenator der Kunsthochschule Dresden. Karl Kröner 1887 Zschopau – 1971 Radebeul Landschaftsmaler und Grafiker in Kötzschenbroda bei Dresden. 1904–08 Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden. 1910–14 Studium an der Kunstakademie Dresden, Meisterschüler von Eugen Bracht und Gotthardt Kuehl. 1914 Einzug in das Atelier des verstorbenen Malers Wilhelm Claus im Turmhaus des Grundhofes (Paradiesstraße Radebeul). 1944 Brand des Ateliers im Turmhaus. Mitglied der Dresdner Künstlergruppe "Die Sieben".
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