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live 7. November | 10:00 AM
Schmidt Kunstauktionen Dresden

501 - Anatoli Kaplan "Der behexte Schneider." 1954– 1957.

Startpreis

800 €

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Schätzungen

900 - 1.000 €

Verkaufsgebühren

28,5 %

Anatoli Kaplan "Der behexte Schneider." 1954– 1957. Anatoli Kaplan 1902 Rahatschau – 1980 Leningrad Prof. Dr. Werner Schmidt 1930 Pirna – 2010 Dresden 26 Farblithografien. Mappe mit Arbeiten zu einem Text von Scholem Alejchem. In Blei jeweils u.re. kyrillisch signiert und datiert "AKaplan 54–57" sowie u.li. kyrillisch betitelt. Eines von 500 Exemplaren des Nachdrucks, Gesamtauflage 1100 Exemplare. Grafische Werkstatt der Leningrader Abteilung des Künstlerfonds der UdSSR. In der originalen Halbleinen-Flügelmappe. Mit den Arbeiten: a) "Titelblatt (Der Schneider mit der Ziege)". b) "Inhaltsverzeichnis (Säulen mit Ziegen)". c) "Vorwort". c) "Inhalt der Erzählung". e) "Die Personen der Handlung". f) "Der Schneider". g) "Die Frau des Schneiders". h) "Bild des Schenkwirts". i) "Der Schulmeister und seine Frau". j) "Die Ortschaft Slodejewka". k) "Die Ortschaft Kosodejewka". l) "Texte der Bilder". m) "Erstes Kapitel – Die Stube des Flickschneiders". n) "Zweites Kapitel – Der Schneider macht sich auf den Weg". o) "Drittes Kapitel – Die Schenke". p) "Viertes Kapitel – Der Kauf". q) "Fünftes Kapitel – Der Schneider trinkt in der Schenke". r) "Sechstes Kapitel – Die Frau wartet". s) "Siebentes Kapitel – Beim Rabbi". t) "Achtes Kapitel – Rasch nach Hause". u) "Neuntes Kapitel – Verspottung des Schneiders". v) "Zehntes Kapitel – Die Verfolgung". w) "Elftes Kapitel – Die Familie im Jammer". x) "Zwölftes Kapitel – Die Empörung". y) "Dreizehntes Kapitel – Der Tod des Schneiders". z) "Schlussblatt mit Bildnis des Verfassers". WVZ Mayer / Strodt IV 1–28. Provenienz: Nachlass Prof. Dr. Werner Schmidt, Dresden. Die Blattränder jeweils leicht gegilbt, stockfleckig sowie vereinzelt stauch- und knickspurig. Fünf Blätter mit einer vertikalen durchgängigen Knickspur. Die Ecken der Mappe leicht bestoßen. Maße: Bl. ca. 59 x 43,7 cm, Mappe 60,7 x 45,5 cm. Anatoli Kaplan 1902 Rahatschau – 1980 Leningrad Der russisch-jüdische Maler, Bildhauer und Grafiker besuchte 1922–27 die Kunstakademie in Petrograd (später Leningrad). 1937 erhielt er den Auftrag des Ethnographischen Museums in Leningrad, eine Serie von Lithografien zu schaffen. Ab 1953 konzentrierte sich Kaplan ganz auf jüdische Themen, u.a. entstanden in dieser Zeit Illustrationen zu verschiedenen Texten jüdischer Künstler. Ab 1967 entstanden vor allem Keramiken und Skulpturen.

Auktion

86th Fine Art Auction
Samstag, 7. November
10:00 AM
Bautzner Str. 99
01099 Dresden, Deutschland

Auktionshaus

Schmidt Kunstauktionen Dresden +49 3 51 81 19 8787 mail@schmidt-auktionen.de
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