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Fritz Tröger, Blick auf die Wartburg. 1941. Fritz Tröger 1894 Dresden – 1978 ebenda Aquarell über Blei auf Torchon. U. re. signiert "Fritz Tröger", nummeriert "VI" und datiert. Hinter Glas gerahmt. Das Werk wurde nicht ausgerahmt. Technikbedingt leicht gewellt. In den Ecken Reißzwecklöchlein aus dem Werkprozess. Umlaufend mehrere rote Farblinien. Maße: BA 59,5 x 67 cm, Ra. 54,3 x 71,1 cm. Fritz Tröger 1894 Dresden – 1978 ebenda Deutscher Maler und Grafiker. Schüler von Margarete Junge. 1915–18 Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden bei Paul Rößler und Margarete Junge. 1918–24 Studium an der Dresdner Akademie bei Max Feldbauer, Otto Gussmann und Otto Hettner. 1919/20 Tätigkeit als Kostümbeirat am Hof- und Landestheater Meiningen. 1924 Studienreise nach Italien. Ab 1925 als freischaffender Maler tätig. 1927 Studienreise nach Spanien und Portugal, 1928–30 Lehrer an der Kunstschule von Guido Richter in Dresden. 1929 Studienreise in die Tschechoslowakei und nach Österreich, es folgte 1930 eine Studienreise nach Frankreich. 1929–35 Lehrer an der Heeres-Handwerker-Schule in Dresden. Fertigte 1929–33 Entwürfe für Wandbilder für die Porzellanmanufaktur Meissen. Er war Mitglied der Künstlergruppe Freie Künstlerschaft Sachsen um Peter August Böckstiegel, Conrad Felixmüller, Otto Griebel, G. A. Müller und Fritz Skade. Ab 1932 Mitglied der "Dresdner Sezession 1932", nach 1945 Mitglied der Dresdner Künstlergemeinschaft "Das Ufer". Ab 1936 in Laske bei Kamenz ein Landatelier. Ab 1952 Leiter des Zirkels für künstlerisches Volksschaffen im VEB Braunkohlenwerk "John Schehr" Laubusch.
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