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Paula Lauenstein "Frau Mieth". 1926. Paula Lauenstein 1898 Dresden – 1980 Crostau Kohlestiftzeichnung auf gelblichem Papier. U.re. monogrammiert "PL.", ausführlich datiert "19.XI.26" und von fremder Hand nummeriert "B 160". An den o. Blattecken freigestellt im Passepartout montiert. Abgebildet in: Galerie Döbele: Paula Lauenstein. Werke der Dresdner und der Münchner Zeit. Dresden 2007, S. 41, Nr. 80. Reißzwecklöchlein in den Randbereichen. Leicht wellig und griffspurig sowie knickspurig im unteren Randbereich. Die o.li Ecke gestaucht. Leicht stockfleckig, im Gesamteindruck unscheinbar. Maße: 56,5 x 45,5 cm, Psp. 75,5 x 65,5 cm. Paula Lauenstein 1898 Dresden – 1980 Crostau 1913 privater Mal- und Zeichenunterricht bei M. Starke, danach bei R. Burckhardt-Untermhaus, seit 1914 Hospitantin im Aktsaal der Kunstgewerbeschule bei G. Lührig. Seit 1916/17 in der Klasse von M. Feldbauer an der Kunstgewerbeschule, ab 1919 bei P. Rößler. 1920–23 an der Akademie der bildenden Künste Dresden. 1923 Staatspreis der Staatlichen Hochschule für bildende Künste für das Gemälde "Opuntia".
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