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Alexander Kanoldt "Hiddensee II". 1927. Alexander Kanoldt 1881 Karlsruhe – 1939 Berlin Lithografie auf "JW Zanders 1927"-Bütten. U. re. in Blei signiert, nummeriert und datiert "Kanoldt XXIX/1927". U.re. betitelt. U.li am Blattrand nummeriert "33/100". WVZ Ammann 29. Am Blattrand o.Mi. kleiner Riss (ca. 6 mm), leicht fleckig, an den Rändern etwas knickspurig. Verso Reste einer älteren Montierung. Maße: St. 30,8 x 46,4 cm, Bl. 47 x 56,6 cm. Alexander Kanoldt 1881 Karlsruhe – 1939 Berlin Deutscher Maler und Professor an der Kunstakademie in Berlin. Kunststudium an der Karlsruher Akademie unter Ernst Schurth und Friedrich Fehr, 1906/07 dessen Meisterschüler. 1909 Gründung der Neuen Künstlervereinigung München (N.K.V.M.), gemeinsam mit Wassily Kandinsky, Alexej von Jawlensky, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin. Mitglied der Künstlergruppe Münchener Neue Secession. 1914–18 Armeedienst. 1925 Teilnahme an der Ausstellung Neue Sachlichkeit in Mannheim. 1925–31 Professur an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau. Nach 1927 Mitglied der Badischen Secession und ab 1932 Mitglied der Münchener Künstlergruppe "Die Sieben". 1932 Beitritt in die NSDAP. 1933 Brandmarkung der Neuen Künstlervereinigung München (N.K.V.M.) als "entartet". 1933–36 Professor und Direktor an der Berliner Kunsthochschule.
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