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Friedrich Porsdorf "Meissen". 1993. Friedrich Porsdorf 1938 Radebeul – lebt in Berlin-Marzahn Acryl auf Papier, auf Malpappe kaschiert. U.re. in Blei signiert und datiert "Fr. Porsdorf 93", verso betitelt. In der von Künstlerhand gefassten Leiste gerahmt. Bildträger mit Druckstellen und minimalen Materialverlusten u.li. und o.re., unfachmännisch retuschiert, im Gesamteindruck unscheinbar. Falzbereich mit Bereibungen und kleinsten Farbverlusten. Am Rand u.re. Farbe des Rahmens anhaftend. Maße: 48,9 x 57,7 cm, Ra. 55 x 64 cm. Friedrich Porsdorf 1938 Radebeul – lebt in Berlin-Marzahn Lehre als Bauarbeiter. 1957–62 Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin bei Kurt Robbel und Walter Womacka. 1962–69 freischaffende Tätigkeit als Maler und Grafikdesigner. Seit den 1960er Jahren sowohl Personalausstellungen als auch Ausstellungsbeteiligung im In- und Ausland. In den 1970er Jahren Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Berlin, darunter auch künstlerische Leitung der Abteilung Restaurierung. 1980 Dozentur für künstlerische Grundlagen und Malerei. 2003 Berufung zum Honorarprofessor. Seit 2004 freiberuflich tätig.
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