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Werner Hofmann "Bildnis Karl". 1930/1931. Werner Hofmann 1907 Dresden – 1983 ebenda Öl auf Markisenstoff. Am Rand Mi.re. ligiert monogrammiert und datiert "WH 31" sowie darüber mit dem Künstlersignet. Verso u.re. signiert "Werner Hofmann", betitelt und datiert "1930". In einer einfachen, aufgenagelten holzsichtigen Leiste gerahmt. Lit.: Otto Griebel, Curt Grosspietsch, Werner Hofmann, Otto Dix, George Grosz: Otto Griebel, Curt Grosspietsch, Werner Hofmann: Otto Dix, George Grosz, Eugen Hoffmann. Leonhardimuseum Dresden. 28. März bis 9. Mai 1965. Werner Hofmann: Maler und Grafiker, Dresden 1907–1983 ; Mitglied der ASSO. Ausstellung im Pretiosensaal Dresdner Schloss, vom 10.11. – 11.12.1983. Birgit Dalbajewa (Hrsg.): Neue Sachlichkeit in Dresden. Dresden 2011. S. 242–244. Bildträger am re. unscheinbar wellig, am o. Rand mit einer werkimmanenten Materialdopplung, die u. gebogte Kante in der Malschicht ablesbar. Malschicht mit vereinzelten winzigen Retuschen auf der Bildfläche verteilt. Eine Keiltasche des Keilrahmens defekt. Maße: 99 x 66 cm, Ra. 103 x 70,5 cm. Zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5 %. Werner Hofmann 1907 Dresden – 1983 ebenda 1922–24 Lehre als Gebrauchsgrafiker. 1924–29 Studium an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe in Dresden. Unter anderem Schüler bei Paul Herrmann, Arno Drescher und Georg Erler. Ab 1925 Ausstellungsgestalter im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Seit 1929 freischaffend. 1930 Betritt zur Assoziation revolutionärer bildender Künstler (ASSO), bis 1933 ihr organisatorischer Leiter. 1939–46 Wehrmachtsdienst und Kriegsgefangenschaft. 1945 Verlust des fast gesamten künstlerischen Werkes durch Zerstörung des Ateliers beim Bombenangriff auf Dresden. Ab 1949 Dozent für Werkkunde an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. 1952–54 Direktor der Arbeiter- und Bauern-Fakultät für Bildende Kunst. Seit 1955 freischaffend. Vater von Veit Hofmann.
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