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Porträtminiatur der Crescentia von Öttingen-Öttingen und Wallerstein. Nach 1860. Joseph Karl Stieler 1781 Mainz – 1858 München Tempera auf Elfenbein. Unsigniert. Hinter Glas in ovalem Messingrahmen. Auf der Rückwand von fremder Hand bezeichnet "Freiin v. Oettingen-Wallenstein v. Stieler." Nach einer um 1860 von Joseph Albert angefertigten Fotografie des Gemäldes "Porträt von Crescentia von Öttingen-Öttingen" von Joseph Karl Stieler, 1833, Schloss Nymphenburg, Schönheitengalerie Ludwigs I. von Bayern. Bitte beachten Sie, dass ein Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist. Bescheinigung DE-DD 128/26 vom 17.09.2026 nach Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates und Verordnung (EG) Nr. 865/2006 der Kommission über den Schutz von Exemplaren wild lebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels. Glanzunterschiede u.li. im Bereich des Kleides und des Schleiers sowie am re. Rand. Zwei minimale, punktförmige Malschichtverluste o. Verso Klebstoffreste. Eine Biegelasche des Ra. fehlend. Maße: 8,2 x 6,5 cm, Ra. 10 x 8 cm. Joseph Karl Stieler 1781 Mainz – 1858 München Als Bildnisminiaturmaler bis 1800 in Aschaffenburg, Mainz und Würzburg tätig. Nach 1800 auch Beschäftigung mit der Ölmalerei, unter dem Einfluß H. Fügers in Wien. Ausbildungsaufenthalt in Paris, Arbeitsaufenthalte in Frankfurt a. M., Rom, Mailand und Wien. 1820 Übersiedlung nach München, Ernennung zum Hofmaler Ludwigs I.
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