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[GILLET-MERMOZ Gabrielle] Sammlung von 30 Briefen und Dokumenten, die an sie gerichtet waren oder sie betreffen. Beileids- und Gedenkbriefe (1936–1937): Carl August von GABLENZ (Deutsche Lufthansa), Édouard SERRE; Telegramm von Bibesco; Fotografie eines Porträts von Mermoz, das am 26. September 1937 an Frau Mermoz gewidmet und von Gaston Reverdy sowie etwa zwanzig weiteren Personen signiert wurde. Von Ch. Hemmerlé verfasste Notiz über das Schloss Rocquigny, das 1934 von Jean Mermoz erworben wurde (3 S., in-4). 2 Verträge (mit ihren Duplikaten) zwischen Frau Gillet-Mermoz und dem Flammarion-Verlag über eine Ausgabe der „Correspondance“ von Jean Mermoz (1943) sowie über die Übertragung der Rechte an „Mes vols“ (1951); dazu ein Brief von Flammarion. 6 Briefe: Renée Boileau, R.P. Carré, Pierre Louis-Dreyfus, Jean Fraissinet… Maschinengeschriebene Notiz über das „Aerium des Croix“, dessen Vorsitzende Frau Mermoz war. Kopien von 8 Briefen von Mermoz an seine Mutter oder seine Großeltern. Entwurf eines Briefes von Frau Mermoz an ihre liebe Madeleine. 3 Fotografien von Frau Mermoz bei einer religiösen Zeremonie sowie in Begleitung von Fliegern. Fotografie des Personals der Jean-Mermoz-Klinik in Pondicherry anlässlich ihrer Einweihung im Jahr 1953 mit Begleitschreiben an Frau Mermoz. Sowie einige weitere beiliegende Dokumente. Herkunft: - Jean Mermoz (1901–1936); - Gabrielle Gillet-Mermoz (1880–1955); - Anschließend im Familienbesitz durch Vererbung
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